Masuren - das Land der 9000 Seen

Gewaltige Eiszeitgletscher haben in den Masuren ein bezauberndes Hügelland mit fast 9000 Seen und Teichen geformt, die in eine abwechslungsreiche Waldlandschaft eingebettet sind. Aber auch geschichtlich hat dieser schöne Flecken Erde so einiges so bieten.

Masuren. Blick auf Danzig.
Im ehemaligen Ostpreussen und heutigen Polen gelegen haben die Masuren (es gibt da mehrere Schreibarten) einige auch schwere Zeiten hinter sich. So liegt hier auch die "Wolfsschanze", heute ein Denkmal für Graf Stauffenberg und die Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944.

Doch inmitten der eindrucksvollen Naturkulisse finden sich noch viele weitere Zeugnisse der Geschichte.

Berühmter Sohn der Masuren.
Nikolaus Kopernikus. 
Wie in der Stadt Thorn, berühmt für ihre Backsteingotik des Deutschen Ritterordens, der hier die Weichsel zur Eroberung des heidnischen Pruzzenlands überschritt.

In Allenstein kann man noch heute eine trutzige Ordensburg bewundern.

In Thorn war es auch, wo 1473 der berühmte Astronom Nikolaus Kopernikus geboren wurde.

In Frauenburg bietet sich eine schöne Sicht auf die Dünen der Frischen Nehrung. Sie waren Ziel der Flüchtlingstrecks, die gegen Kriegsende über das Haff zogen, woran ein Denkmal in Frauenburg mittlerweile erinnert.

Im Dom von Frauenburg wirkte Nikolaus Kopernikus rund 30 Jahre lang, und hier machte er die spektakuläre Entdeckung, dass sich die Erde um die Sonne dreht. 




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