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Der Fluch des blauen Hope-Diamant

Der berühmte blaue Diamant, bekannt als der "Hope-Diamant", brachte den meisten seiner Besitzer über einen langen Zeitraum hinweg nur Unglück. Edelsteinfachleute glauben, dass der Hope-Diamant, der in den grossen Golkonda-Minen in Südindien gefunden wurde, Teil eines viel grösseren Diamanten war, der einst von Ludwig XIV. erworben wurde und im Verlauf der Französischen Revolution mit dem übrigen königlichen Schatz verschwand. 

Präsentation des "Hope-Diamond" im Jahr 1958 im Smithsonian Institut ...


1830 erschien der als "Hope-Diamant" bekannte Stein zum ersten Mal in seiner jetzigen Form und wurde von dem britischen Bankier und Edelsteinsammler Henry Thomas Hope erworben. Ihm selbst widerfuhr kein Unglück, aber einem Vetter, dem er ihn vermachte. 

Lord Francis Hope.
Es war dies Lord Francis Hope und er bekam viele Schwierigkeiten. Seine Frau, eine bekannte Schauspielerin, schrieb alle ihre Eheprobleme dem blauen Stein zu und sagte allen seinen Besitzern Unglück voraus.

Ihre Prophezeiung mag vielleicht die Macht des unheilbringenden Edelsteins noch vergrössert haben.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Stein von Lord Francis Hope verkauft, der Gerüchten zufolge in finanziellen Schwierigkeiten steckte.

Jacques Colot, ein französischer Makler, wurde neuer Besitzer, aber er bezahlte das Dreifache des ursprünglichen Preises. 

Er verkaufte den Stein seinerseits an einen russischen Fürsten. Colot wurde irrsinnig und beging Selbstmord.


Der Blaue Hope Diamant heute

Sultan Abdul Hamid II.
Auch der Fürst verfiel dem Irrsinn. Er lieh den Diamanten einer Tänzerin von den "Folies Bergères" und erschoss diese von seiner Loge aus am ersten Abend, an dem sie den Stein trug.

Wenige Tage später wurde der Fürst von Revolutionären erdolcht.

Der nächste Besitzer des Hope-Diamanten war ein griechischer Juwelier namens Simon Mantharides. Man sagt, er sei einen Abhang hinabgestürzt worden. 

1908 kaufte der türkische Sultan Abdul Hamid II., besser bekannt als "Abdul der Verdammte", den Edelstein für Zehntausende von Dollar. Er wurde im April 1909 als letzter der türkischen Sultane entthront. 

Habib Bey erwarb den Stein als nächster und brachte ihn im Juli 1909 auf eine Ausstellung nach London. Er ertrank, als das französische Linienschiff "La Seyne" vor Singapur unterging.

Evalyn Walsh-McLean. 
Trotz dieser Serie von unheilvollen Geschehnissen kaufte Edward Beale McLean, der Besitzer der "Washington Post" war, den Edelstein als Geschenk für seine Frau.

McLean war in den grossen Skandal unter Hardings Präsidentschaft verwickelt und wurde später Alkoholiker. Das älteste der vier Kinder von den McLeans wurde im Alter von neun Jahren von einem Auto überfahren. 

Der letzte Besitzer, der Millionen für den Stein bezahlt haben soll, schenkte den offenbar unheilbringenden Diamanten dem Smithsonian Institut, wo er sich noch heute befindet.

Fluch oder eine Reihe von unheilvollen Zufällen? Wer weiss das schon...






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