our mission?" 10`000 stories for you
#nicht immer brav aber...immer wOw


Leben Vampire mitten unter uns?

Spätestens nach dem Film „Twilight“ Biss im Morgengrauen, ist in unserer sonst so nüchteren Welt das Interesse an Vampiren deutlichen angestiegen. Was steckt eigentlich dahinter an diesen Dracula-Geschichten? Ist es wirklich nur Aberglaube oder steckt irgend etwas Wahres dahinter? Gibt es sie wirklich? 

Ist das die Zeit, in der immer noch Vampire erwachen?

Wie die meisten wohl wissen, lebte um 1450 in der Provinz Siebenbürgen in Rumänien auf Schloss Bran ein grausamer Fürst, Vlad III. Draculea. Seine Feinde und Widersacher liess er foltern und hinrichten und deren Köpfe an Holzpflöcken zur Abschreckung aufspiessen.

Vermutlich hat dies den englischen Schriftsteller Bram Stoker so inspiriert, dass er seinen berühmten Roman „Dracula“ verfasste.

Bram Stoker.
Nun, daran wäre ja eigentlich nichts besonderes, Geister-geschichten gibt es ja genug, vielmehr das Erschreckende daran ist, dass es auch in der heutigen Zeit noch immer Leute gibt, die daran glauben. 

Man kann sicher verstehen, dass im finsteren Mittelalter, wo die Winter lange und kalt waren, der Sturm heulte und an den Türen und Fenstern rüttelte, so dass sie ächzten, die Menschen in Angst und Schrecken lebten und sich allerlei angstvollen Vorstellungen hingaben.

Aber warum jagen vielen Menschen auch heute noch einsame Friedhöfe Angst und Schrecken ein und warum gibt es angeblich auch heutzutage noch Vampirjäger?

Ihr denkt, das sei harmlose Phantasie? Ganz und gar nicht! Besonders in England und Südamerika gibt es immer wieder eigenartige Berichte, die einem zu denken geben.

Graf Vlad Dragulea.
Eines Nachts, im Januar 1973 erhielt John Pye, ein junger Polizeibeamter, den Auftrag, einen Toten zu untersuchen. Was für diesen wie ein Routinefall aussah, enthüllte sich als eine der seltsamsten Untersuchungen, die er je durchgeführt hatte.

Das Zimmer, in dem der Tote lag, war in vollkommender Dunkelheit gehüllt und es gab keine einzige Glühbirne. Nach und nach erleuchtete die Taschenlampe von Pye eine gespenstische Szene. Im gesamten Zimmer und auf den Leintüchern war Salz verstreut.  

Moderne Vampire heute und ...
Neben dem Gesicht und zwischen den Beinen stand ein ganzer Sack Salz. In verschiedenen Gefässen war ebenfalls Salz, dass der Tote mit seinem Urin vermischt hatte.

Und in einer Schüssel lag Knoblauch, das menschlicher Kot bedeckte. Was war passiert? Der Tote war Demetrius Myiciura, ein polnischer Auswanderer, der vor 25 Jahren nach England ausgewandert war.

Demetrius war scheinbar an einer Zwiebel erstickt, erst nach nochmaliger Untersuchung, fand man heraus, dass es eine eingelegte Knoblauchzehe war.
 
... Vamire gestern.
Wie der Aberglaube ja besagt, sei Knoblauch ein Abwehrmittel gegen Vampire. Myiciura war so verängstigt und so überzeugt von Vampiren, dass er schliesslich an dieser Angst starb.

Aber dies ist kein Einzelfall. In England gibt es Menschen, die Friedhöfe schänden und zerstören, weil sie denken, dass dort Vampire hausen.

David Farrant, der sich selbst Hoher Priester der Okkultistischen Gesellschaft nannte, kam 1974 ins Gefängnis, nachdem er auf dem Londoner Highgate Friedhof Vampirjagden durchgeführt hatte.
 
Ein anderer undurchsichtiger Geistlicher, Pastor Christopher Neil-Smith, führt mit teilweiser Erlaubnis der Kirche Exorzismus durch und er behauptet, schon in 3000 Fällen erfolgreich böse Geister augetrieben zu haben.

Und es gibt noch jede Menge weiterer solcher Geschichten. Ein paar davon werde ich euch bald erzählen. Und nun eine gute Nacht ... huahuahuaaaaaaaaaa!!!

Gleich weitergruseln weiterlesen: "Wo Dracula immer noch lebt"





Instagram

Written by Blogger: (click picture for more info and stats)













0 Kommentare, Tipps & News von LeserInnen:

Danke für eure Kommentare. Und dafür, dass ihr fair und mit Respekt anderen Meinungen gegenüber diskutiert.

Euer HotNewsBlog-Team

Meist geklickt