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Was ist eigentlich los mit Nessie, dem Ungeheuer von Loch Ness?

Es ist noch gar nicht so lange her, da überstürzten sich fast die Berichte und Meldungen über "Nessie", dem Ungeheuer von Loch Ness. Derzeit scheint es vergessen zu sein, oder ist es selbst im gefährlichsten See der Welt untergegangen?

Nur Erzählungen von irgendwelchen Irren - oder gibt es mehr auf im Loch Ness, als wir jetzt glauben mögen?

Doch über Jahrhunderte hinweg zuvor hatten viele Menschen der unterschiedlichsten Stände und Berufe eisern an ihrer Meinung festgehalten, das Ungeheuer gesehen zu haben.

Was ist also dran an diesem seltsamen Ungeheuer. Dieser Mythos geht bis auf das Jahr 565 zurück. Scheinbar war der heilige Columban der erste Mensch, der "Nessie" entdeckte.

In diesem Falle müsste dieses Ungeheuer ein ewiges Leben haben oder Urururururur- (soviel Ur- gibt es kaum) Enkeln müssten die Nachfahren sein.

Aber nun in die kürzere Vergangenheit: Zwischen 1933 und 1974 wollen etwa dreitausend Personen "Nessie" gesehen haben. War es eine Täuschung durch Lichtreflexe, ein treibenderBaumstamm oder kleine, in Gruppen schwimmende Fische.

Nun die Diskussionen werden wohl immer wieder neu entfachen, obwohl man ja schwerlich an eine Existenz eines solchen Ungeheuers glauben kann.

Dass es natürlich furchterregende Spezies gibt, ist nicht abzustreiten, so z.B. die afrikanische Python, die eine ganze Ziege auf einmal verschlingen kann und sogar Riesenkraken wurden gefunden, wovon Wissenschaftler behaupteten, sie wären längst ausgestorben.

Aber nun zurück zu "Nessie". In Schottland gibt es zahlreiche Seen. Einer der tiefsten ist das Loch Ness.

Er ist der grösste Süsswassersee in Grossbritannien. Er ist durchschnittlich doppelt so tief wie die Nordsee - etwa 200 Meter und an seiner tiefsten Stelle misst er 250 Meter.

In diesem Gewässer will man also mehrmals ein gewaltiges Ungeheuer gesehen haben.

Es wird immer wieder eine dramatische Geschichte erzählt, die sich im Jahre 1933 ereignet haben soll. Das Ehepaar Spicer fuhr am südlichen Ufer des Sees entlang. Sie wollten nach London reisen.

Plötzlich erhob sich aus dem  Farnkraut am Strassenrand eine furchterregende Kreatur! Ihr langer, spiralförmiger Nacken war dicker als ein Elefantenrüssel. Der Kopf war klein und es hatte einen bulligen, unförmigen Körper und vier flossenartige Füsse. In ihrem Maul schien es ein frischgerissenes Jungtier zu halten, während sie sich mit schwerfälligen Bewegungen auf den See zubewegte und im Wasser untertauchte. 

Das Ganze spielte sich in wenigen Minuten ab, aber das Ehepaar konnte dieses Erlebnis nie vergessen.

Mr. Spicer sagte später zu einem Reporter: "Es war einfach furchtbar. Das Ungeheuer hatte einen sehr langen Hals und sah aus wie eine riesige Schlange."

Niemand glaubte so richtig an diese Erzählung und das Ehepaar wurde fast nur belächelt.

Und trotzdem tauchten immer wieder die seltsamsten Geschichten auf. In den Jahren 1912, 1927 und 1930 tauchte dieses Ungeheuer scheinbar immer wieder auf und ein Jäger, eine Gruppe von Schulkindern und ein Holzfäller, der in den Diensten des Grafen Portland stand, behaupteten "Nessie" mehrere Male erblickt zu haben.

Man setzte auch schon ein U-Boot ein, machte Unterwasseraufnahmen, was aber im Endeffekt nichts Effektives brachte. Natürlich behaupten viele, dieser See hätte die idealen Voraussetzungen, in dem sich ein solches Ungeheuer verbergen könnte.

Nun, was immer in diesem See lebt oder auch nicht, man sollte es ruhen lassen, denn sonst gibt man ihm eventuell noch Schuld an jedwelchem Unglück, die sich im oder am See ereignet, wie bei John Cobb, einem Rennbootfahrer. 

Dieser wollte mit seinem propellerbetriebenen "Crusader" im Jahre 1952 auf dem Loch Ness einen Weltrekord aufstellen. Als er es nicht schaffte, wagte er den Versuch nach zehn Tagen noch einmal, welcher ihm am 29. September 1952 auch gelang.

Doch Sekunden nach diesem Erfolg stürzte das Boot plötzlich um und zerbrach durch den gewaltigen Druck. Cobb bezahlte mit dem Leben und Augenzeugen machten "Nessie" dafür verantwortlich.

Die wohl bekannteste Aufnahme der Vergangenheit ist die des Gordon Holmes, einem Amateur-Forscher, dem am 28. Mai 2007 diese Videoaufnahmen gelangen:




Und am 4. August 2012 erklärte George Edwards, ihm seien die bisher besten Fotoaufnahmen von Nessie gelungen. Mehr darüber >>>findest du in diesem Beitrag.

Ob richtig oder gefälscht - Nessie, das Ungeheuer von Loch Ness, wird uns wohl noch lange faszinieren und unsere Fantasie beflügeln. Und schon das alleine ist doch einiges wert :-)






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1 Kommentare, Tipps & News von LeserInnen:

  1. Sollte es Nessie WIRKLICH geben - woran ja keiner wirklich zweifelt, oder? ;-) - dann hoffe ich, dass sie noch lange unentdeckt bleibt. Denn ansonsten droht der alten Dame noch richtig unangenehmes ...

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