Sporteln ja - aber bitte ohne Leistungsdruck!

Der Frühling naht, und die "Sportler" unter uns packen ihre Utensilien wieder aus. Ist ja kein Geheimnis, wer regelmässig joggt, walkt, radelt oder schwimmt, bleibt schlank und in Form, beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes sowie Osteoperose vor. Ausserdem ist Bewegung ein super Stresskiller. Ausser, man(n) übertreibt es ...

Äh, stimmt, nur nicht übertreiben mit dem Sporteln ... ;o)

Denn wer zu hart und zu häufig trainiert, erreicht genau das Gegenteil. Dann steigt die Produktion von Stresshormonen. Das kann soweit gehen, dass der Herzmuskel geschwächt wird. 

Ausgelaugt, erschöpft und leicht gereizt? Tja, das spricht für eine Überanstrengung. Messbar wird das, wenn der Ruhepuls um vier bis sechs Schläge erhöht ist.

Deshalb sind Pausen wichtig - und vorallem anfangs sollte maximal alle zwei Tage bei mässigem Tempo trainiert werden. Also: Laufen ohne zu schnaufen.

Denn wie immer gilt: "Alles was man in Massen tut, ist gut!" ;O)




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