Simbabwe - Präsident Mugabe lässt Volk verhungern

"Sein" Volk verhungert oder vegetiert unter unmenschlichen Bedingungen dahin. Doch Simbabwe`s Präsident Robert Mugabe kümmert das wenig. Er ernährt sich kalorienbewusst - und residiert in einem Prunk, vor dem sogar westliche Glanzbauten erblassen. 

 
Simbabwe zerfällt. Das einstige Musterland Afrikas ist nicht einmal ein Schatten seiner selbst. Die kirchliche Hilfsorganisation Caritas weist immer wieder fast flehend darauf hin: 70 bis 90 Prozent der Bevölkerung leidet chronisch unter Hunger! Mehr als die Hälfte ist gezwungen, Wasser aus verseuchten Quellen zu trinken.

Währenddessen hat Mugabes Frau ganz andere Sorgen: Was passt am besten zu Rot?

 
Die Dimensionen der humanitären Katastrophe in Simbabwe sind unglaublich! Viele Menschen ernähren sich seit Monaten nur noch von Rinde und wenigen Beeren. Dabei müssen sie sich mit wilden Pavianen um die wenigen "Nahrungsmittel" streiten.

Wasser müssen die Hungernden häufig an Wasserlöchern holen, an denen noch kurz zuvor wilde Tiere tranken. Meist ist es nur eine lehmigen Brühe, die übrig bleibt.Für viele ist es der letzte Schluck Feuchtigkeit, bevor Cholera sie niederstreckt. Dabei trocknet der Körper, von Magenkrämpfen und Durchfall geschüttelt, von innen aus. Je ausgemergelter die Menschen sind, umso schneller kommt der Tod. 

Präsident Mugabe indess hat mehrere Bäder und Swimmingpools in seinem Palast...

 

 
  
Nichts mehr funktioniert in diesem Land. Die Inflationsrate ist die höchste der Welt, Schulen und Krankenhäuser meistens geschlossen. Denn Lehrer und Ärzte verbringen den Tag mit der Suche nach Essbarem, da ihr Gehalt nichts mehr wert ist.

Die meisten Wasserleitungen, sogar in den Großstädten, sind trocken, die Menschen sind gezwungen, in den Parks oder was davon übrig ist, ihre Notdurft zu verrichten...

Der Müll wird nicht mehr entsorgt, Strom gibt es nur noch stundenweise, dann wieder tagelang überhaupt nicht. Mit einer Ausnahme: Der Palast von Robert und Grace Mugabe in Borrowdale, in Nord-Harare, ist Tag und Nacht hell beleuchtet. 

Die Berieselung der Parkanlagen mit Wasser funktioniert ebenfalls tadellos. Ein früherer Offizier im gefürchteten Staatssicherheitsdienst und jetziger Gegner Mugabes schilderte in Kapstadt den abgehobenen Prunk in der Residenz des Despoten: "Umgeben von Claqueuren, lebt Mugabe sehr gesundheitsbewusst. Er trinkt nur Wasser und Säfte, isst kalorienarm – und lässt jeden Bissen von einem Unterling probieren."

 
 
 
 
Na, immerhin hat die EU ein Einreiseverbot gegen diesen Despoten verhängt! Trifft den sicher extrem hart... 

Aber es gibt halt kein Erdöl oder sonstiges in Simbabwe. Deshalb kümmern sich weder EU, USA, oder sonst wer um dieses Land - und deshalb werden die Menschen dort auch weiterhin sterben wie die Fliegen.









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