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Freitag, 24. Januar 2014

Brief von Gerd - Liebe sexuelle Befreiung - Mein Bauch gehört mir!

Die 68er versprachen mit ihren sexuellen Befreiungsparolen zu einer "herrschaftsfreien Gesellschaft" zu gelangen. Die Slogans sind bekannt - "Make love not war!" - oder - "Wer zweimal mit der Gleichen pennt, gehört schon zum Establishment!" "Raus aus der Sklaverei der Mutterschaft" hat Simone de Beauvoir verkündet und hat gleichzeitig gleich neben ihrem Pariser Salon eine Abtreibungsklinik eingerichtet.

Frauen demonstrieren für das Recht auf straffreie Abtreibung, 7. Mai 1971

Diese "Wende" wurde lt.Gabriele Kuby ganz massiv auch in Deutschland vollzogen. Sie bezeichnet diesen Wertewandel als "die ganz linke Blase"

Gerhard Schröder, Joschka Fischer, Otto Schily (Rechtsanwalt der Roten Armee Fraktion), Alice Schwarzer als Jüngerin von Simone de Beauvoir und Weitere, sie haben den Marsch durch die Institutionen angetreten und es an die Spitze geschafft.

Sie haben diese Gesellschaft umgekrempelt, das Unterste nach oben gekehrt, Gemeinwohl nach unten, Egoismus nach oben; Vernunft nach unten, Sex nach oben; Ehe und Familie nach unten, LGBT (lesbian, gay, bi, trans) nach oben; Sex und Profit und Macht und Manipulation nach oben und Religion nach ganz unten.

Das haben auch die Nazis und die Kommunisten so gemacht. Heute nennen sie sich Demokraten, sind aber Profi-Manipulateure, die wissen, wie man den Machtapparat der EU und der UN benutzt, um die Werteordnung auszuhebeln.

Für mich ist heute in Österreich ein trauriger Tag - heute ist der 24.1.2014 - vor 40 Jahren am 24.1.1974 hatte die SPÖ mit 92 gegen 89 Stimmen gegen ÖVP und FPÖ die Einführung des straffreien Schwangerschaftsabbruchs in den ersten drei Monaten durchgesetzt.  Schätzungen gehen von 20`000 und mehr pro Jahr aus - Für mich ein Wahnsinn. UND das allein in Österreich.

Heute ist die tausendfache Tötung von ungeborenem Leben im Mutterleib "rechtlich" toleriert. Die Fristenlösung ermöglicht diese Tötung. Es ist paradox - Europa stöhnt über zu wenig eigenen "Nachwuchs" und tötet gleichzeitig seine eigenen Kinder.

Die BefürworterInnen sagen - "Mein Bauch gehört mir, und deshalb entscheide ich allein, was ich damit mache - das ist allein mein Problem" - NEIN - ist es nicht!! Ja es ist dein Bauch, aber das Kind, das in diesem Bauch heranwächst und nur noch ein paar Monate Zeit braucht, bis es ein vollwertiger, perfekter Mensch ist, dieses Kind hat ein RECHT auf Leben. Und zwar ein von Gott geschenktes Recht auf Leben.

Wer erzählt in diesen Kreisen von den Depressionen, massiven Schuldgefühlen, Alpträumen, manchmal sogar Selbstmordabsichten, die Frauen nach einer Abtreibung quälen?

Abtreigungen müssen nicht sein - und zwar in KEINEM FALL. Heute gibt es für ungewollte Schwangerschaften Unterstützung, Hilfe und Möglichkeiten. IMMER und in JEDER Situation. Die Lösung der Probleme ist oft nicht "sichtbar" - ABER es gibt sie. Helft Frauen in solchen Situationen und rettet so Leben!!

In vielen Ländern ist ein Schwangerschaftsabbruch bis zur 12. oder 14. Woche straffrei möglich! Das Bild unten zeigt ein Kind in der 12. Schwangerschaftswoche!!




12. Woche der Schwangerschaft - ihr ganz persönliches Aussehen wird nun immer ausgeprägter. Ihre Lippen öffnen und schliessen sich. Sie legt ihre Stirne in Falten, hebt die Augenbrauen und dreht den Kopf. Ihre Augen sind mit den Lidern zugedeckt, auch wenn man dies nicht sieht. Die Nägel an den Fingern und Zehen wachsen. Die Wirbelsäule verknöchert sich und kleine Bewegungen durch Atemzüge werden am jungen Brustkorb sichtbar.

Hilfe gibt es! Schau mal rein!

http://www.lebensgeschichten.org/abtreibung/indexab.php

http://www.hli.at/

In Gedanken – euer G.Ender – I write not only for your smile


Diese wOw!Geschichte wurde gebloggt für euch von: Briefeschreiber Gerd


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Kommentare:

  1. Helmut Siegler24. Januar 2014 16:51

    Heute herrscht das gegenteilige Extrem. Heute darf die Mutter - darf man das in dieser Situation überhaupt sagen? - alleinig über Leben und Tod des noch Ungeborenen entscheiden. Ohne Konsequenzen fürchten zu müssen, oder schlichter ausgedrückt: Ohne sich verantworten zu müssen. Keinem Kind gegenüber, denn das ist ja tot.

    Auch keinem Vater gegenüber. Der Vater, der GEGEN eine Abtreibung ist, ist absolut hilflos. Die Frau entscheidet, möge es ihn noch so schmerzen, möge es sein Gewissen noch so belasten. Wie würde ICH empfinden - frage ich mich - wenn eine Frau mein Kind abtreibt? Mir täte das weh. SEHR weh. Aber eben: Ein Vater ist hilflos.

    Es mag ja Situationen geben - nach Vergewaltigungen zum Beispiel, da will ich keiner Frau zumuten, auch noch Blut des Vergewaltigers in sich wachsen zu lassen, oder wenn die Mutter durch eine Schwangerschaft ihr Leben verlieren würde - in denen Abtreibungen erklärbar sind.

    Aber in Zeiten, in denen Verhütung längst keine Frage des Geldes, sondern der Überwindung der Faulheit ist, sind 20`000 Abtreibungen eine Schande - eine Schande nicht für eine einzelne Frau, die das tut, sondern eine Schande für uns alle als Gesellschaft.

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  2. "Mein Bauch gehört mir, und deshalb entscheide ich allein, was ich damit mache - das ist allein mein Problem"

    Ist es nicht. Denn wenn das Kind abgetrieben wird, dann wurde ein Mensch getötet. Oder ist es auch kein Problem mehr, wenn ein Erwachsener getötet wurde? Ist das "Problem" altersabhängig?

    Und kein Kind ist das alleinige "Problem" einer Mutter. Denn zahlen, um auf dieses Thema abzuschweifen, dürfen IMMER andere.

    Bei einer Abtreibung die Krankenkasse, ansonsten der Vater oder der Staat. Oder sehe ich da was falsch?


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    1. So? Soll also ein Mädchen, das wegen seiner Religion, Etnie oder Herkunft von kriminellen Milizen vergewaltigt worden ist die parasitäre Brut dieser Verbrecher austragen. Vergewaltigungen wurden immer zur Demütigung und Verkeimung eines Volkes durchgeführt, sowohl für die Frauen als auch ihrer Männer, die sie nicht beschützen konnten. Das war 1945 in Deutschland so, 1994 in Bosnien und ist auch heut noch so.

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  3. zwar zerstört abtreibung ein leben aber lieber ein kleiner schmerz wie ein schlimmes leben was so lange ist. eine meiner bekannten wurde mit ko tropfen betäubt und vergewaltigt und wurde schwanger. sie war seelisch komplett am ende ist. und dann soll sie noch ganze 9 Mon das kind ihres vergewaltigers austragen? sicher muss sie es nicht behalten,aber bei aller liebe dafür habe ich verständinss,wie traurig es auch ist.

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    1. also DER Fall würde mich wirklich interessieren.. ich würde so gern erfahren, wie das wirklich war...JEDENFALLS weiß ich, dass von den 20.000 Abtreibungen in Österreich nur ein ganz, ganz kleiner wegen einer Vergewaltigung erfolgen...UND das mit dem "kleinen Schmerz" - DAS stimmt für die Mutter, ABER es stimmt nicht für das Kind... ich will hier nicht hetzen - ich will nur informieren... DAS was jetzt kommt, kommt nicht von mir...

      Die häufigsten Abtreibungsarten in Deutschland

      Curretage Ein scharfes Instrument schabt das Kind von der Gebärmutterwand ab. Das Kind wird zerstückelt.

      Absaugmethode Mittels eines Sauggerätes, dessen Sog 10x stärker ist als der eines gewöhnlichen Staubsaugers, wird das Kind abgesaugt. Das Kind wird zerissen.

      Mifegyne (früher RU 486) Blockierung des für die Schwangerschaft notwendigen Hormons Progesteron. Das Kind verhungert, verdurstet und erstickt langsam.

      Hormon Prostaglandin Das wehenstimmulierende Mittel leitet eine Geburt ein. Das Kind wird in der Regel vorher durch Herzinjektion getötet oder, falls noch lebend geboren, läßt man es einfach liegen und sterben.
      Kaliumchlorid Injektion einer tödlichen Lösungen in das Herz des Kindes. Das Kind stirbt und wird vom Körper resorbiert.

      Abdominale Hysterektomie Eröffnung der Gebärmutter über die Bauchdecke. Das so entbundene Kind wird liegengelassen, bis es stirbt.
      Desinfektionsmittel Rivanol Rivanol dringt durch die ungeschützte Haut des ungeborenen Kindes ein und zerstört die Zellen. Das Kind stirbt besonders qualvoll nach 36 - 44 Stunden.

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