Medikamente aus dem Internet oft gefälscht

Wer Medikamente unbekannter Anbieter aus dem Internet bezieht, kauft oft Produktefälschungen, die sich sogar als gesundheitsschädigend erweisen können. Vorsicht also, wo man bestellt!

Vorsicht, bei wem du Medikamente aus dem Internet bestellst. 
Angeblich rein natürlich und erst noch billig: Das Angebot für ein Schlankheitsmittel auf einer asiatischen Webseite klang zu schön, um wahr zu sein. Für eine Schweizer Bestellerin ergaben sich massive Folgen. Es stellten sich Kreislaufprobleme, Herzrasen und Schweissausbrüche ein.

50 000 illegale Briefe und Päckchen mit Medikamenten treffen jährlich in der Schweiz ein, schätzt Swissmedic, eine öffentlich-rechtliche Institution des Bundes. Die Sendungen enthalten nur oft keine, falsche oder ungenau dosierte Wirkstoffe bis hin zu Verunreinigungen und gar Substanzen, die bekanntermassen schädlich sind.

Am häufigsten werden übrigens erektionsfördernde Mittel bestellt, gefolgt von Muskelaufbaupräparaten, Schlankheits-, Verhütungs- und Schmerzmittel. Vor allem in Entwicklungsländern sterben jährlich schätzungsweise 700 000 Menschen, weil sie gefälschte Präparate verwendet haben.

Natürlich gibt es auch seriöse Anbieter im Internet. Der sichere Weg ist die Wahl eines anerkannten und renomierten Online-Portals oder der Gang in die Apotheke. Die Sicherheit der Medikamente aus der Apotheke wird durch hohe und mehrfach kontrollierte Qualität gewährleistet.

Zusätzlich bieten Apotheken eine umfassende Beratung an. Auch wenn der Grund der Beratung manchmal nicht angenehm ist ;o)




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