Dagis flotter Dreier Spezial. Historische Streiche

Jeder kennt das Sprichwort: "Vorfreude ist die schönste Freude", aber manchmal kann Schadenfreude auch sehr erheiternd wirken. Ist zwar einerseits gemein, andrerseits, so lange dem anderen kein Schaden entsteht, tragbar. Heute erzähl ich Dir von ein paar solcher "historischen Streiche".

General Israel Putnam, einer der bekanntesten US-amerikanischen historischen Persönlichkeiten.

Es geschah im 18. Jahrhundert, als der amerikanische General Israel Putnam einen britischen General, leider ist der Name nicht mehr bekannt, zu einer ungewöhnlichen Mutprobe aufgefordert hatte. Beide sollten sich auf Fässer mit Schiesspulver setzen, worauf man die Lunten anzünden wollte. Und wer als erster davonlief, der hatte verloren. 

Der britische General nahm die Herausforderung an. Doch als die Lunten brannten, wurde er immer nervöser. Putnam dagegen rauchte gelassen seine Pfeife auf dem Fass. Im letzten Moment ergriff dann der britische General die Flucht, Putnam dagegen blieb ruhig sitzen. Er wusste, dass beide Fässer mit Zwiebeln gefüllt waren. 


Franklin D. Roosevelt war dafür bekannt, dass er anderen gern einen Streich spielte. Als er dann Präsident der Vereinigten Staaten wurde, musste er an vielen Feierlichkeiten teilnehmen. Dort stellte man ihm Dutzende von fremden Personen vor, mit denen er ein paar Worte wechseln musste. 

Dabei musste er feststellen, dass diese auf die kleinen Liebeswürdigkeiten, die man so austauschte, gar nicht achteten. 
So stellte Roosevelt auf einer Party im Weissen Haus seine Theorie einmal auf die Probe. Während er die Gäste einzeln mit einem herzhaften Händedruck begrüsste, murmelte er: "Ich habe heute morgen meine Grossmutter ermordet." 
Niemand reagierte darauf, bis auf einem bekannten Bankier, der nüchtern feststellte: "Dann wird sie es wohl verdient haben." 

Am 1. April 1957 brachte "Panorama", ein angesehenes Nachrichtenmagazin des britischen Fernsehsenders BBC, eine ungewöhnliche Meldung. Ein bekannter und geschätzter Fernsehjournalist, Richard Dimbleby, berichtete von der Spaghetti-Ernte im schweizerischen Tessin, die alljährlich stattfände! 

Dazu brachte man Bilder von Frauen, die stangenweise Spaghetti von den Bäumen pflückten und sie dann zum Trocken in der Sonne auslegten. Dimbleby versicherte den Zuschauern davon überzeugend: 
"Es geht eben nichts über richtige, selbstgezogene Spaghetti." Viele Zuschauer reagierten richtig begeistert auf diesen Schabernack, andere wiederum beschwerten sich, dass solche Spässe nichts in einer so seriösen Sendung verloren hätten.

Spaghetti-Ernte im Schweizerischen Tessin ;o)

Doch die weitaus meisten Zuschauermeldungen kamen von Personen, die um nähere Einzelheiten baten, damit sie auch an diesem Erntefest teilnehmen könnten! >>> Die ganze Story findest du hier in unserem Family-Blog Pamaki :)

Ist doch durchaus verständlich, einmal muss man ja etwas anderes ausprobieren, immer nur "fish and chips" kann ja mit der Zeit richtig laaaaaaaaaaangweilig werden! ;)









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