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#nicht immer brav aber...immer wOw


Berühmte Erfindungen ihrer Zeit voraus

Um wieviel ärmer wäre doch die Welt, wenn nicht immer wieder Männer wie Frauen bahnbrechende Erfindungen gemacht hätten. Viele trugen dazu bei, unser Leben leichter zu machen, aber manches war gefährlich und todbringend - und einige ihrer Zeit voraus.  

Seiner Zeit voraus - sein Name fällt da meist als erstes. Doch es gab auch andere Erfinder.

Es auch auch die unterschiedlichsten Erfindungen, die ihrer Zeit schon weit voraus waren. Wie zum Beispiel die Bluttransfusion Schon seit dem 17. Jahrhundert ist das Prinzip der Blutübertragung bereits bekannt, aber aus,  wie es damals schien, willkürlichen Gründen starben die Patienten in den meisten Fällen.  

Erst als der Österreicher >>>Karl Landsteiner im Jahr 1901 herausfand, dass sich das menschliche Blut in vier Gruppen unterteilt und nur Blut der gleichen Gruppe transfusioniert werden darf, konnte diese Methode gefahrlos eingesetzt werden.

Brutkasten von Dr. Lion.
Schon 1827 dachte der englische Astronom >>>Sir John Herschel darüber nach, Sehhilfen direkt ins Auge einzusetzen. Doch erst 1887 wurden die ersten Kontaktlinsen angefertigt.

Ein entsprechendes Herstellungsverfahren dazu entwickelte der Schweizer Arzt Eugen Frick aus Zürich. 

Ein Franzose namens Budin erfand 1880 einen einfachen Brutkasten für Frühgeborene.

Dazu wurde eine Holzkonstruktion mit heissem Wasser beheizt. Ein Landsmann von Budin, Dr. Alexandre Lion, verbesserte 1891 das Gerät, indem es nicht nur die Temperatur konstant hielt, sondern auch die Luft filterte.

Wer denkt, dass man sich im Flugzeug so erst seit 50 Jahren Filme anschauen kann, befindet sich im Irrtum.

Denn schon 1925 konnten Passagiere auf einen Flug von London nach Paris den von Arthur Conan Doyle gedrehten Stummfilm "Die verlorene Welt" anschauen. Fluggesellschaft war die Imperial Airways.

1961 wurde von den Trans World Airlines das Bordkino als regulärer Service eingeführt.

Zu den grausamen Erfindungen gehört wohl die >>>Guillotine. Sie wurde nach dem französischen Arzt Joseph Ignace Guillotin benannt, der sie zur Zeit der Französischen Revolution als "humanes Hinrichtungsinstrument" vorschlug. Er war aber gar nicht der Erfinder des Fallbeils.



Um Menschen zu enthaupten wurde diese mechanische Vorrichtung schon nachweislich 1307 in Irland verwendet. Und im Jahr 1587 beschrieb der englische Historiker William Harrison den Halifax-Galgen.

Dieses ähnelte der Guillotine und war schon seit frühester Zeit in Gebrauch. An diesem war aber statt einer schrägen, eine waagrechte Klinge angebracht.

1581 wurde ein als "Maiden" bezeichnetes Fallbeil in Schottland verwendet, um den Regenten James Morton zu enthaupten. Er war angeklagt, am Mordanschlag von Henry Darnley, dem Gemahl der schottischen Königin Maria Stuart, beteiligt gewesen zu sein.

Als "Massenhinrichtungs-Maschine" kam der Nachfolger, die "Guillotine", dann während und nach der Französischen Revolution zu trauriger Berühmtheit.

Mein Weiter-Lese-Tipp >>>diese unglaublichen Erfindungen stammen von Frauen!





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1 Kommentare, Tipps & News von LeserInnen:

  1. Wahnsinn - da meint man immer, das seien alles neue Dinge aus dem 20. Jahrhundert!

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