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Die unglaublichsten Zufälle Teil 3

Gibt es sie wirklich, die sonderbaren Zufälle oder mysteriöse Begebenheiten, die jenseits unserer Vorstellungskraft passieren? Scheinbar ja! Hier einige Beispiele:

Robert Todd Lincoln (in Militäruniform) war nicht nur auf diesem Foto dabei..

Robert Todd Lincoln, der Sohn von Abraham Lincoln, war ebenfalls im Ford’s Theatre in Washington, als am 14. April 1865 auf seinen Vater ein Attentat verübt wurde.

Als am 2. Juli 1881 Präsident James A. Garfield in Washington niedergeschossen wurde, befand sich Robert auch in der Nähe dieses Unglücksortes.

Und als am 6. September 1901 in der Stadt Buffalo auf der Pan-America-Ausstellung Präsident William McKinley einem Anschlag zum Opfer fiel, stand er nur wenige Meter von diesem entfernt. 

Als der Bühnenautor A. J. Talbot anfangs 1938 seinen Einakter „Chez Boguskowsky“ veröffentlichte, kam darin ein Mann gleichen Namens vor, der ein Gemälde aus dem Pariser Louvre stiehlt. 
1939, am 15. August, wurde aus dem Louvre tatsächlich ein Gemälde gestohlen. Der Dieb hiess – Boguskowsky! 

An Bord des deutschen Passagierschiffes „Grosser Kurfürst“, das von Bremen nach New York fuhr, wurden 1906 sechs Kinder geboren. Eines in der ersten Klasse, Zwillinge in der zweiten und Drillinge in der dritten Klasse. 

Weil er seinen Vater ermordet hatte, wurde am 13. Februar 1746 der Franzose Jean-Marie Dubarry hingerichtet. Am 13. Februar 1846, also genau 100 Jahre später, wurde ein anderer Franzose hingerichtet. Auch er hatte seinen Vater ermordet und hiess: Jean-Marie Dubarry! 

Am 17.Oktober 1678 wurde der englische Friedensrichter Sir Edmund Berry Godfrey ermordet aufgefunden. Seine Leiche lag in einem Graben am Greenberry Hill in London. Drei Männer wurden des Verbrechens angeklagt und festgenommen. Sie hiessen: Robert Green, Henry Berry und Lawrence Hill! 

Nur einer von 81 Passieren überlebte, als am 5. Dezember 1664 ein Boot in der Irischen See sank. Der Mann hiess Hugh Williams. Am 5. Dezember 1785 sank an der gleichen Stelle ein anderes Schiff. Der einzig Überlebende war ein Mann namens Hugh Williams.

Als am 5. August 1820 in einem überfüllten Boot 24 Fahrgäste untergingen, konnte nur ein Mann gerettet werden. Er hiess: Hugh Williams!



In der Januar-Ausgabe von „Reader’s Digest“ erschien 1979 ein Artikel von James O’Donnell über die S-Bahn in der geteilten Stadt Berlin. Und dieser endete mit den Worten:

„Neulich träumte ich vom Ende der Berliner Mauer, und zwar im Jahr 1989. Von überall strömten Ost- und Westberliner zusammen und rissen die Mauer nieder. Dann bepflanzten Schüler die ganzen 166 Kilometer mit Eichen und Linden. Pfiffige Händler schlängelten sich durch die glückliche Menge und verkauften Mauerstücke zum Andenken."

Und was keiner für möglich gehalten hatte, wurde wahr. Die Mauer wurde eingerissen und der Eiserne Vorhang brach zusammen. Auch das Souvenirgeschäft mit den heraus gebrochenen Mauerteilen funktionierte!

Von mehr sonderbaren "Zufällen" erzähle ich dir in >>>diesem Post.






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