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Soll Jesus geklont werden? Blutproben gefordert

Eine Handvoll Wissenschaftler verfolgt einen Plan, bei dem nicht nur gläubigen Christen die Haare zu Berge stehen: Aus alten Überresten und Relikten wollen sie den genetischen Code Jesu isolieren, um so die Echtheit von Relikten zu beweisen. Doch wäre erstmal der genetische Code Christi vorhanden, ist noch ein Horrorprojekt in greifbarer Nähe - soll Jesus etwa geklont werden

Soll Jesus etwa geklont werden? Wissenschaftler fordern mehr Blutproben...

Eine Gruppe aus internationalen Wissenschaftlern ist seit Jahren daran, die sterblichen Überreste eines Mannes aus Nazareth auf ihre Echtheit zu überprüfen und vorhandenes genetisches Material zu entschlüsseln. Für die gläubigen Christen ein schier haarsträubendes Projekt.

Und doch sind Teile davon schon Wirklichkeit geworden: Mit Hilfe eines Quadratzentimeter kleinen Stück Leinenstoff, auf dem winzige Blutspuren angeblich von Jesus zu finden sind - des Turiner Grabtuchs. Weiteres Beweismaterial: Das Schweisstuch der Veronika.

Das Antlitz Jesu?
Beide, das Schweisstuch der Veronika und das Turiner Grabtuch, zeigen ein und denselben Mann.

Nachdem man beide Tücher übereinandergelegt hatte, wiesen sie in vielen Details Übereinstimmungen auf. 

Wenn es also kein Schwindel ist und diese Antlitze nicht von Menschenhand geschaffen wurden, dann zeigen diese Ikonen das wahre Gesicht Jesu Christi.

Hatte Jesus die seltene Blutgruppe AB? Die Blutproben vom Turiner Grabtuch wurden dem Forscher Garza-Valdes zugespielt und von Gen-Experten der Universität Texas untersucht.

Das Blut stammt von einem Mann mit der Blutgruppe AB. Sie ist in Europa selten, aber in Israel weit verbreitet.

Dr. Leoncio Garza-Valdes. Sein Buch: umstritten.
Da aber nur rund 750 DNA-Basenpaare von den etwa drei Milliarden, aus denen das menschliche Gnom besteht, identifiziert werden konnten, wollen die Experten weiterforschen. Dazu bräuchten sie aber weitere Proben des Tuchs.

Weigerung der Kirche. Verständlicherweise weigert sich die Kirche, dies zuzulassen.

Es käme einer Gotteslästerung gleich. Denn einmal gehören Reliquien den Gläubigen und nicht der Wissenschaft, betont der Vatikan.

Der Vatikan nimmt die "Drohung" der Wissenschaftler sehr ernst. So wurde die erste Reliquie mit dem Antlitz Jesu bereits vor Jahren von Papst Benedikt XVI. unter dessen ganz persönlichen Schutz gestellt: das Schweisstuch der Veronika - jenes Stück Stoff, mit dem sie Christus auf dem Weg zum Kreuz Blut und Schweiss abgetupft hat.

Umstrittenes Buch.
Und zweitens weiss auch der Vatikan von Wissenschaftlern, die sich mit dem Gedanken tragen, ein Forschungsprojekt zu erstellen mit bizarrem Höhepunkt: die Suche nach dem Gen-Code Christi - und dem damit zumindest theoritisch möglichen Clonen Jesu!

Ein Projekt, das der Vatikan mit allen Mitteln zu verhindern suchen wird.

Dazu Kirchenexperte und Bestseller-Autor Michael Hesemann: "Allein schon der Versuch, Jesus zu klonen, wäre nackte Anmassung!"

Doch schon immer gab es Wissenschaftler, die sich einen Dreck um Moral gekümmert haben. Hoffen wir in diesem Fall, dass sich zumindest der Vatikan als letzte "moralische Instanz" den Klonversuchen entgegen stellen wird.






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