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Spukt es auf der Queen Mary?

Es gibt unzählige Orte, ob Wälder, Schlösser und eben auch Schiffe, wo Unheimliches und nicht Erklärbares passiert. Wir haben schon von einigen Fällen berichtet, wie z. B. über die "Mary Celeste" oder die "Endeavour". Und der "Fliegende Holländer" ist wohl auch allen ein Begriff. Aber dass es auch auf der "Queen Mary" spuken soll?

War lange Zeit das grösste Schiff der Welt. Und heute das Zuhause von Geistern?

Die „RMS Queen Mary“ war als Passagierschiff der Cunard-Reederei von 1936 bis 1967 im Einsatz. Sie bot Platz für etwa 2000 Passagiere und war eines der beeindruckendsten und schnellsten Kreuzfahrtschiffe jener Zeit.

Als der Zweite Weltkrieg ausbrach wurde die „RMS Queen Mary“ als Truppentransporter eingesetzt. Wegen ihrer hohen Geschwindigkeit war sie nahezu unangreifbar für feindliche U-Boote.

Damit sie vom Feind nicht so schnell identifiziert werden konnte, wurde ihr ein grauer Tarnanstrich verpasst, der ihr den Beinamen „The Grey Ghost“ einbrachte („Der Graue Geist“). Und mit diesem Namen sollte es eine eigene Bewandtnis haben. 

Man schrieb den 2. Oktober 1942, als es zu einem dramatischen Unfall kam. Um U-Booten besser entgehen zu können, hatte die „RMS Queen Mary“ den Befehl, stets mit volle Geschwindigkeit zu fahren, nicht zu stoppen und einen Zick-Zack-Kurs beizubehalten.  

Als das Schiff Truppen nach Grossbritannien brachte, wurde sie von der  HMS Curacao, einem der Begleitkreuzer eskortiert. Doch aufgrund eines Navigationsfehlers vermutlich beider Schiffe rammte die „RMS Queen Mary“ die „Curacao“ und durchtrennte sie in der Mitte. Von den 336 Mann an Bord überlebten nur 26 Besatzungsmitglieder.  

Um das eigene Schiff nicht zu gefährden, stoppte die „RMS Queen Mary“ nicht, sondern setzte ihre Fahrt fort. Andere Geleitschiffe nahmen die Überlebenden auf, doch für den Grossteil der Besatzung kam jede Hilfe zu spät. 

Und seither scheinen die Geräusche kreischenden Metalls und schreiender Menschen die „RMS Queen Mary“ heimzusuchen. Doch das ist nicht alles. Besucher erwähnen auch andere Erscheinungen.

Ab 1947 fuhr sie wieder Liniendienst, ...

...doch mit dem zunehmenden Flugverkehr über den Atlantik wurden die grossen Passagierdampfer in den 1960er Jahren unrentabel.

Inzwischen liegt der Riese in Long Beach vor Anker und wird als Hotel und Tagungsstätte genutzt - und von Geistern als deren Wirkstätte!

Denn eine ganze Reihe von Zeugen schwört Stein und Bein:

An Bord der "Queen Mary" gibt es Geistererscheinungen

So spukt angeblich der Geist eines 18jährigen Mechanikers durch das Schiff. Während einer Feuerübung 1966 wurde dieser von einem schweren Metallschott erdrückt.  

Andere wieder berichten von unheimlichen Babyschreien auf der Krankenstation und im Bereich des Swimmingpools wird immer wieder mal eine „weisse Frau“ beobachtet, die vor Jahren hier ermordet wurde.  

Doch auch der Geist eines kleinen Jungen sei hier anzutreffen, der angeblich von Bord fiel und ertrank. Dann kann man das Platschen von Wasser hören und nasse Fussabdrücke am Boden sehen, obwohl der Pool nicht mehr mit Wasser gefüllt ist.

Im Speisesaal kann man hin und wieder eine Dame im weissen Abendkleid sehen, die allein durch den Saal tanzt. Ab und zu gesellt sich ein Mann im eleganten Anzug aus den dreissiger Jahren zu ihr.  

In der Küche hört man die Schreie eines Kochs, der von einem Soldaten in den Ofen gesteckt wurde und auch im Kinderzimmer der Dritten Klasse gibt es verschiedene Geisterscheinungen. Und in der Ersten Klasse scheint es zuweilen, als werde sie immer noch von den alten Passagieren behebergt.

Als man einmal ein Medium auf das Schiff brachte, konnte sie das verbrannte Fleisch eines Soldaten riechen und ihr wurde so übel, dass sie das Schiff sofort verlassen musste. Auch spürte sie sehr heftig Paranormales. 

Hier soll es besonders oft spuken...

2004 sollte das Geheimnis endgültig gelöst werden.

Da besuchte dann das in Amerika bekannte >>>TAPS-Team (The Atlantic Paranormal Society) das Schiff. Es führte eine professionelle Geistersuche durch, kam dabei jedoch zu keinem Ergebnis.

Nun, vielleicht wollten die Geister vom TAP-Team einfach nicht entdeckt werden! ;o)

Wie schon gesagt geschrieben, seit 1967 dient das ehemalige Passagierschiff als Museum, Hotel und Tagunszentrum im kalifornischen Long Beach.

Wenn du also Lust verspürst, an einer der täglich angebotenen Tagestour durchs Innere des Schiffes teilzunehmen und selbst nach diesen unheimlichen Phänomenen zu suchen, brauchst du dich nur anzumelden...

Mein Weiter-Lese-Tipp >>>Das grausame Geheimnis der Mary Celeste






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