Wetterfühlig?

Wer fühlt sich nicht so richtig schlapp an manchen Tagen und verspürt keine Lust, irgendetwas zu unternehmen?  Am liebsten würde man sich im Bett verkriechen und nichts sehen und nichts hören. Nun, und wer ist schuld daran? Na ja, meistens unser Wetter! Was man bei Wetterfühligkeit tun kann.

Auch bei wechselhaftem Wetter gut drauf? Mit ein paar Tipps und Tricks geht`s leichter.
Draussen ist es so richtig bibb-b-b-b-berkalt und drinnen kann dann das Thermometer schon wieder gut und gerne auf 20 oder über 20 Grad klettern. Diese Temperaturunterschiede, das ist natürlich für den Körper gar nicht so einfach, dies zu schaffen! 

Kopfschmerzen, Kreislaufstörungen, Niedergeschlagenheit, das sind die Antworten des Körpers. Darum sollte man, um den Körper besser das Auf und Ab des Wetters zu erleichtern, unbedingt viel trinken. So eineinhalb Liter über den Tag verteilt, wäre angebracht. 

Auch Wechselduschen sind ein gutes Mittel, um sich an die Temperaturschwankungen zu gewöhnen. Vitaminreiche Kost stärkt zusätzlich unser Immunsystem. 

Wichtig auch: Ein fester Schlafrhythmus mit regelmässigen Schlafzeiten von 7 bis 8 Stunden, nicht später als 23 Uhr ins Bett, ein kurzer Mittagsschlaf etwa um die gleiche Zeit jeden Tag. Vor dem Schlafengehen sollte der Körper nicht aufgeheizt werden, d.h. kein heisses Bad unmittelbar vorher nehmen.

Und wenn wir alles mit ein bisschen mehr Gelassenheit nehmen, geht es uns schon bald wieder gut.









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