Sex and the City. Aus für Sarah Jessica Parker wegen ihrer Kinder

Sarah Jessica Parker ist die Rolle "Der ganz normale Wahnsinn" fast auf den Leib geschnitten. Hier die Kinder, dort die Arbeit, das kennt sie auch im wirklichen Leben. Ihre Zwillinge Loretta und Tabitha,  fordern die ganze Kraft der Film-Diva. Doch Sarah Jessica Parker hat entschieden: Aus für "Sex and the City" - sie möchte in Zukunft mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen!

Sarah Jessica Parker. Aus für "Sex and the City", mehr Zeit für ihre Kinder.
Dieser Film ja eigentlich kinderleicht für sie sein müssen, denn Sarah Jessica Parker (46) hätte darin ihr Privatleben verfilmen können. In "Der ganz normale Wahnsinn – Working Mum" verkörpert sie auch eine Businessfrau und Mutter. Darin ist sie zwischen Muttersein und Karriere hin- und hergerissen - das geht ihr wohl im richtigen Leben ebenso. 

Einerseits sind da ihr neunjähriger Sohn James Wilkie und die beiden Zwillinge (übrigens von einer Leihmutter ausgetragen), andererseits ihre Engagements bei Film und Fernsehen. Dies sei oft ein schwieriger Spagat, gibt sie selbst zu. "Als mein Sohn gerade seinen siebten Geburtstag hatte, musste ich vor zwei Jahren zum Dreh von „Sex and the City 2“. Da wusste ich nicht, was ich tun sollte. So feierte die Familie schon vor, um den kleinen Mann nicht zu enttäuschen", erzählte Sarah in einem Interview.

Doch dann war sie ganze sieben Wochen von ihrem Sohn getrennt. Das schmerzt sie noch heute. Wenn sie ihn besonders vermisst, nerve sie ihn mit sentimentalen Telefonanrufen. Sie kann also mit der Kate im neuen Film sehr gut mitfühlen. 

"Ihr Leben ist zwar anders als meines, aber ich kann ihre inneren Kämpfe bestens nachvollziehen". Also eine Paraderolle für die viel beschäftigte Schauspielerin. Denn wie bei Kate Reddy, der im Film ein verlockendes Job-Angebot zufliegt, kann sich auch Sarah Jessica Parker die Offerten aussuchen. 

Aber eines ist sicher: "Sex and the City" ist kein Thema mehr, damit ist endgültig Schluss. Das war keine Entscheidung gegen die Rolle, sondern eine für die Kinder!




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