Was war wirklich schuld am Untergang der Titanic

Die grosse Reihe im Hot NEWS Blog - deinem besten Blog aus der Schweiz. Am 14. April jährt sich der Untergang der „Titanic“. Die Katastrophe rund um die „Titanic“ wird wohl für immer im Gedächtnis der Menschen haften. Und genauso werden sich wohl immer Menschen die Frage stellen: Was war wirklich schuld am Untergang der Titanic? 

Die Titanic vor Queenstown. Hier stiegen 123 Passagiere zu -
nur 44 von ihnen überlebten.

Nun, vielleicht weil es sich immer wieder bestätigt, dass Arroganz und Überheblichkeit zu keinem guten Ende führen. Allein die Aussage von einem Besatzungsmitglied: „Selbst Gott könne dieses Wunderwerk an Technik nicht versenken“, lässt uns wohl erahnen, dass das Sprichwort „Dummheit und Stolz, wachsen auf dem selben Holz“, absolut zutrifft. 

Obwohl die „Titanic“ gleichbedeutend mit Luxus und Überfluss, Fortschritt und Technik war, wussten wohl nur wenige, dass der Stahl, aus dem sie gebaut war, schwefelhaltig und daher sehr spröde war, die angeblich so wasserdichten Schotten waren es nur zum Teil, da sie nach oben hin offen waren und obwohl es Vorschrift war, genügend Rettungsboote mitzuführen, hatte man nur 20 statt 64 an Bord. 

Aber nicht nur das: Das Funksystem stand nicht unter dem Kommando der Bootsführung und Eiswarnungen, die von anderen Schiffen eingingen, wurden einfach nicht beachtet. Und so hielt man eine viel zu hohe Geschwindigkeit ein, die für die Sicht- und Wetterverhältnisse absolut nicht tragbar war.


Nur wenige Tage später wurden verzweifelt Überlebende
des Untergangs gesucht...

Bestimmte Faktoren zu einem bestimmten Zeitpunkt und in einer bestimmten Reihenfolge führten schliesslich dieses „Königreich auf dem Ozean“ ins Verderben.

Dass man auch noch falsche Raketen mithatte, statt der üblichen für Notsignale, so dass Schiffe, welche sich in der Nähe befanden der Meinung waren, es würde ein Fest auf der „Titanic“ stattfinden, hat natürlich auch nicht zur Rettung beigetragen. 

Auch die Arroganz des Funkers, der höchst ungehalten auf Eismeldungen reagierte, trug wohl dazu bei, dass Funker anderer Schiffe sich nicht mehr meldeten oder sogar die Geräte abschalteten. 
So half weder das „CQD“ (der damalige Hilferuf nichts „Come Quick Danger“) und auch der seit 1904 verwendete „SOS“-Ruf (Save our Souls) nichts mehr, obwohl beide verwendet wurden. 
Nur wenige Tage, nachdem Kapitän E. J. Smith stolz von der Unsinkbarkeit des Schiffes gesprochen hatte, lag der Riesendampfer auf dem Grunde des Atlantiks und ging in die Annalen der Geschichte ein. 

Die Geschehnisse dieser Nacht waren im Gedächtnis der Überlebenden so unauslöschlich eingeprägt, dass Unterhaltungen später wörtlich niedergeschrieben wurden. Es handelt sich dabei um Geschichten von Heldenmut und Feigheit, aber auch was in dieser Unglücksnacht geschah. Dazu aber ein anderes Mal. 

Weitere Geschichten aus unserer Reihe "Titanic - Die letzten Geheimnisse" findest Du  >>>hier (klicken).




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