Das schönste Weihnachtsgeschenk

Alle Jahre wieder . . . . . . ist Weihnacht und ein Jahr neigt sich dem Ende zu. Viele sind vielleicht traurig darüber, viele dankbar, weil es ein gutes Jahr war, andere hoffen vielleicht, dass das nächste Jahr besser wird. Menschen haben verschiedene Wünsche und Vorstellungen, aber eines ist gewiss. Wenn man den Frieden in der Familie hat und alle gesund sind, dann braucht es keine Wünsche mehr. Denn das ist das schönste Weihnachtsgeschenk.

  
Dann ist man mehr als reich beschenkt. Und vielleicht denken wir ein wenig darüber nach, wie gut es das Schicksal doch im Grunde mit uns gemeint hat. Wir haben das unendliche Glück, in einem Land leben zu dürfen, wo nicht Angst und Horror unsere täglichen Begleiter sind. Wo nicht grausame Kriegsgreuel präsent sind und wir in Ruhe schlafen können. 

Natürlich gibt es auch bei uns Leid, wenn jemand krank ist, stirbt oder wenn man von einem geliebten Menschen getrennt wird. Aber diesen Schicksalen können wir leider nichts entgegensetzen, da sind wir machtlos. Doch wenn man dem Terror gewissenloser Machthaber ausgesetzt ist, grausamen Despoten, was macht man dann? 

Leider sehen viele Menschen nicht oder nicht mehr, wie gut es uns geht! Sie hetzen von einem Termin zum anderen, sind nervös und übellaunig und haben für nichts mehr Zeit, nicht einmal mehr für sich selbst. Und wie wichtig wäre dies, gerade jetzt vor Weihnachten. 

Was hilft ein noch so grosses Geschenk, wenn man vorher gereizt war und gestritten hat? Warum nicht einfach mal zusammenkommen für eine Tasse Kaffee, einen kleinen Plausch, oder eben einfach nur Zuhören, was die Kinder, der Nachbar oder der Nächste auf der Strasse zu erzählen hat. Du denkst, das ist gar nicht so einfach? O doch, und wie! 

  
Wie schnell kommt man ins Gespräch, nur schon wenn man jemanden anlächelt oder dabei hilft, wenn jemand etwas nicht lesen kann oder die Sachen zu hoch im Regal liegen. Und Freundlichkeit kostet nichts und bringt so viel. Ich denke, wir machen uns selbst alles zu kompliziert. Wir müssen nur auf unsere innere Stimme hinhören, denn die spricht ganz deutlich zu uns. 

Wir wissen eigentlich selbst, was uns gut tut, dazu brauchen wir weder die Ratschläge von den so genannten Besserwissern, noch von anderen Leuten. Ausser - und das möchte ich hier festhalten – wenn es ausdrücklich gewünscht wird. Sei einfach Du selbst und sei auch selbstbewusst genug, dann wirst Du nicht so leicht ins Schleudern kommen. 

Und jetzt möchte ich mit einem kleinen Gedicht all meinen Lesern und Leserinnen danken, wunderschöne und besinnliche Weihnachtstage wünschen, den Kranken, dass sie bald gesund werden möchten und wenn jemand einen Verlust erlitten hat, dass seine Seele wieder Frieden finden möge. 

 
Einen brauchst Du 

Einen brauchst Du auf dieser Welt, 
der mit Dir weint und lacht, 
einen, der unbeirrt zu Dir hält, 
der Deine Probleme zu seinen macht. 

Einen, der Deine Träume kennt
Dir Deine Schwächen vergibt, 
einen, der Dich beim Namen nennt 
und froh ist, dass es Dich gibt. 

Einen, der Dich in die Arme nimmt
wenn eine Hoffnung zerbricht, 
einen, der Deine Saiten stimmt.
Einen brauchst Du als Licht.

In diesem Sinne verbleibe ich mit den besten Wünschen,  Eure Dagmar









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