"Das Supertalent 2011". Leo Rojas ist das neue Supertalent!

Leo Rojas spielte sich mit seiner Panflöte mitten in die Herzen der Zuschauer - und auch der Jury von "Das Supertalent 2011". Auch gestern beim Live-Finale der Casting-Show "Das Supertalent 2011" begeisterte Leo Jojas mit seinem Panflöten-Spiel Millionen von Fans. Bereits während des Finales war sich die "Supertalent"-Jury, bestehend aus Sylvie van der Vaart, Motsi Mabuse und Dieter Bohlen, einig: Leo Rojas wird ganz vorne mitspielen.

Verzauberte mit seiner Panflöte Millionen von Zuschauern: Leo Rojas - zurecht das neue "Supertalent 2011"
Doch ein leichter Spaziergang war der Gewinn des Titels "Supertalent 2011" für Leo Rojas bei weitem nicht. Denn auch die anderen Teilnehmer im Finale von "Das Supertalent 2011" waren teilweise sehr starke Gegner.

Ob der Modern-Talking-Fan und Sänger Mark Ashley (38), Gummimensch Oleksandr Yenivatov (37) aus Frankreich, Akrobatik-Tänzer auf Krücken Dergin Tokmak (37), Popping-Tänzer Miroslav Zilka (29) aus der Slowakei, die drei Sänger Julian Pecher (20), Sven Müller (46) und Desire Capaldo (26) aus Rom und natürlich der kleinen Ricky Kam (6) aus Bern - fast alle legten tadellose Shows auf die Bühne.

Sie waren im Finale von "Das Supertalent 2011".
Wer sich neben dem Gewinner Leo Rojas ganz besonders in die Herzen des Publikums gespielt hatte? Natürlich der sechsjährige Ricky Kam aus Bern! :o) Der hatte auch gestern im Finale seinen ganz grossen Auftritt. Mit "Für Elise" von Beethoven hatte das kleine Wunderkind ein Stück gewählt, das auch so manchem "Grossen" so einiges abverlangt. Ricky haute zwar ein paar Mal daneben, dennoch spielte sich der 6-jährige Knirps in die Herzen des Publikums. Der Lohn: Tosender Applaus und Standing Ovations..

Für "Supertalent"-Jurorin Sylvie van der Vaart war die Sache eh schon lange klar: "Für mich hast du schon gewonnen! Ich könnte stundenlang von dir schwärmen!". Tat sie auch :o) Auch Poptitan Bohlen zeigte sich zwar gewohnt kritisch, umso mehr wog dann sein Lob: "Eine prima Leistung! Deine kleinen Patschehändchen haben zwar am Anfang gewackelt. Du hast nicht jeden Ton getroffen. Aber das macht nichts. Bei diesem Druck kann man auch von den Grossen nicht erwarten, dass jeder Ton sitzt. Ich bin gespannt, ob es am Schluss heisst 'Ricky Kam sah und siegte'."

Was Ricky denn mit den 100'000 Euro Siegesprämie von "Supertalent 2011" machen würde, sollte er gewinnen? "Spielzeug kaufen und den Rest auf mein Sparbuch", erklärte Ricky. Und was für Spielzeug? "Powerrangers!" strahlte der Kleine dann in die Kamera. Wobei sich Moderator Daniel Hartwich sicher war, dass Ricky in Zukunft auch so viele, viele Powerranger bekommen wird... ;o)

War auch im Finale von "Das Supertalent 2011" ein Publikumsliebling. Ricky Kam mit Äffchen Chin-Chin.
Der zweite Schweizer, der es bis in Finale von "Supertalent 2011" geschafft hatte, war der 23-jährige Schweizer und "Punk-Pianist" Jürg Perreten aus Gstaad. Seit zwei Jahren lebt er auf der Strasse und spielt Klavier, ohne eine Note lesen zu können - rein aus dem Gefühl. Doch gestern sollte es nicht sein, mit mehreren teils argen Patzern bei "Nothing else Matters" von Metallica "verspielte" er jegliche Chance auf einen vorderen Platz.

Was immer die Jury auch meinte, am Schluss entschieden die Zuschauer per Telefonvoting wer der Gewinner von "Das Supertalent 2011" sein würde. Kurz nach Mitternacht war es dann soweit, die Entscheidung gefallen. 

Platz drei von "Das Supertalent 2011" ging an den Wunderknirps Ricky, der sich darüber riesig freute. Auch der zweitplatzierte Sven Müller konnte sein Glück kaum fassen. Mit Abstand der Liebling der Zuschauer wurde am Ende dann Leo Rojas mit seiner Panflöte. Der laut Dieter Bohlen "Grossstadt-Indianer" ist "Das Supertalent 2011".

Sympathisch auch, was Supertalent-Gewinner Leo Rojas mit dem Gewinn von 100'000 Euro machen will. Er kauft seiner Familie in Ecuador ein Häuschen! Seine Mutter, die bereits fürs Halbfinale extra eingeflogen worden war, sass auch gestern im Publikum, konnte es kaum fassen, dass ihr Sohn gewonnen hatte - dementsprechend flossen auch die Tränen. 

Wie übrigens auch bei den weiblichen Jury-Mitgliederinnen, als das neue Supertalent Leo Rojas nochmals sein Siegerlied auf der Panflöte zum Besten gab...




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