Mädchen versehentlich erschossen. Kugel flog 2,4 km!

In den USA wurde ein 15-jähriges Mädchen versehentlich erschossen, weil ein Mann aus einem alten Vorderlader einen Probeschuss in die Luft abgab - doch die Kugel aus dem alten Vorderlader flog mehr als 2 Kilometer weit! Die Polizei spricht von einem unfassbaren Unglück. Der Schütze habe nicht davon ausgehen können, dass die Kugel so weit fliegt - und dann noch jemanden trifft.


Wie die >>>New York Daily News berichtet, hatte die junge Rachel Yoder, eine >>>Amish aus dem Wayne County (US-Bundesstaat Ohio), am Dienstag eine Weihnachtsfeier besucht und war am Abend mit ihrer Pferdekutsche gerade auf dem Nachhauseweg, als sie von der tödlichen Kugel am Kopf getroffen wurde.

Das Pferd lief mitsamt Wagen und dem toten Mädchen weiter - bis in die Nähe ihres Zuhauses, wo sie von einem ihrer Brüder gefunden wurde. Der dachte zuerste, Rachel sei unglücklich gefallen, erst im Krankenhaus fanden Ärzte die Kugel im Kopf des jungen Mädchens, erklärte der Sheriff von Wayne County, Captain Douglas Hunter.

Polizisten konnten aufgrund einer Blutspur auf der Strasse rekonstruieren, wo das Mädchen von der tödlichen Kugel getroffen worden war - inmitten einer Landschaft voller Hügel und Bäume. Zuerst war von einem Gewaltverbrechen ausgegangen worden, auch weil ein Zeuge einen Schuss gehört hatte. In der dünn besiedelten Gegend konnte das Haus, von dem der Schuss abgegeben worden war, dann schnell ausfindig gemacht werden.

Der Mann, der den verhängnisvollen Probeschuss abgegeben hatte, war völlig überrascht - und einem Nervenzusammenbruch nahe, als er von den Folgen hörte. Ballistische Untersuchungen bestätigten inzwischen den anfänglichen Verdacht - der tödliche Schuss kam aus dem alten Vorderlader.

"Es ist ein unfassbares Unglück", so Sheriff Hunter, "die Gegend ist äusserst dünn besiedelt, kaum einer kommt hier um diese Zeit vorbei. Dass die Kugel über Hügel und an unzähligen Bäumen vorbei die junge Rachel traf, ist ein äusserst tragisches Unglück. Wäre sie nur einen halben Meter weiter vorne gewesen, wäre nichts passiert."

Gegen den Mann, der den tödlichen Schuss abgegeben hat und verständlicherweise namentlich nicht genannt werden möchte, wird deshalb kein Strafverfahren eingeleitet.




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