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Betthupferl. Wie Du besser einschläfst

Gehörst Du auch zu den Menschen, die sich schwer mit dem Einschlafen tun? Man wälzt sich von einer Seite zur anderen und der Kopf kommt einfach nicht zur Ruhe. Zu viele Gedanken vom ganzen Tag lassen einem einfach nicht los und der Schlaf will und will nicht kommen. Da ist man um jeden Rat dankbar, wie man dann doch besser einschläft.

Ui, wenn man nicht einschlafen kann, dann ist guter Rat wirklich teuer.

Aber fangen wir von vorne an. Wenn du nicht einschlafen kannst, dann kann das natürlich verschiedene Ursachen haben und wenn das länger anhält, sollte man der Ursache auf den Grund gehen. Denn zu wenig und schlechter Schlaf macht auf Dauer krank. 

Hin und wieder eine schlechte Nacht ist kein Problem, das hat jede(r) mal, doch chronischer Schlafmangel kann nicht nur krank, sondern, ACHTUNG: auch dick und dumm machen!

Bei zu wenig Schlaf geraten nämlich der Stoffwechsel und Hormonhaushalt durcheinander, so dass wir verstärkt Appetit haben. Dazu kommen dann noch Konzentrations- und Gedächtnisprobleme. 

Dabei ist nicht unbedingt die Quantität des Schlafes, vielmehr die Qualität entscheidend. Im Durchschnitt genügen sieben Stunden für Erwachsene und dabei ist Tiefschlaf wichtig. Wer denkt, man könne versäumten Schlaf einfach nachholen, liegt falsch. Denn in der Regel kann man nur für eine Nacht nachschlafen. 

Nach einem stressigen Tag beispielsweise helfen oft schon kleine Veränderungen der Gewohnheiten, um angenehm erschöpft ins Bett zu fallen. Lerne, auch öfters mal abzuschalten!

Mach einfach mal zwischendurch eine Pause von fünf bis zehn Minuten! Wenn die Möglichkeit besteht von der Arbeit in die frische Luft zu gehen, dann mach es oder halte einfach ein kurzes Schwätzchen! 

Halte Dich an regelmässige Mahlzeiten und versuch zu festen Zeiten ins Bett zu gehen und aufzustehen.

Wenn Du die Möglichkeit zu einem kurzen Mittagsschlaf hast, dann mach es auch. Zehn bis 30 Minuten genügen und man ist hernach um 35 Prozent erwiesener massen leistungsfähiger! Länger bringt nichts, es nimmt nur etwas vom Nachtschlaf weg. 

Und vor allem schmeiss alles raus, was im Schlafzimmer nach Arbeit aussieht!

Keinen Computer, kein Bügelbrett, keine Akten und auch kein Fernseher! Und solltest Du wirklich Schlaftabletten benötigen, dann bitte nicht länger als zwei Wochen und mit Rücksprache mit dem Arzt. Sie könnten süchtig machen. 

Meine persönlichen Tipp: Es gibt einige Betthupferl, die Dir helfen können, besser einzuschlafen

  1. Lachs: Er enthält mehrfach ungesättigte Fettsäuren und die können helfen, die Produktion des Schlafhormons Melatonin anzukurbeln. 
  2. Putenbrust: Eiweisse von z. B. 30 Gramm Geflügel vor dem Zu-Bett-Gehen stimulieren die Produktion von Wachstumshormonen – diese sind wichtig für viele Stoffwechselprozesse. 
  3. Walnüsse. Eine Hanvoll davon vor dem Schlafengehen soll den Melatonin-Spiegel um das Dreifache erhöhen, wie eine Studie der Universität San Antonio, Texas, USA, ergab. 
  4. Milch. In Milch steckt der Stoff Tryptophan, eine Vorstufe eines schlaffördernden Hormons, Serotonin. Mit einem Esslöffel Honig strömt es schneller in die Blutbahn. 
  5. Eintopf: Auf Rohkost nach 18 Uhr sollte man verzichten. Besser verdaulich sind warme Suppen und Eintöpfe. Hülsenfrüchte enthalten ebenfalls eine Extra-Ladung Tryptophan. 
  6. Melissentee: Die ätherischen Öle wirken beruhigend. Für eine Tasse einen Teelöffel Blätter ins Teesieb geben, mit heissem Wasser übergiessen und 5 Minuten ziehen lassen. In kleinen Schlucken trinken. 

Und ganz wichtig und immer noch gültig: Was helfen all die Pülverchen und Mixturen, wenn man mit sich selbst nicht im Reinen ist? In diesem Sinne: Für alle einen tiefen, gesunden Schlaf!

Dazu ein Weiter-Lese-Tipp unseres +Briefeschreiber Gerd >>>Liebe Werte...





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