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Bluthochdruck. Was die Gründe dafür sind

In sogenannten "hochentwickelten" Ländern wie der Schweiz, Deutschland oder Österreich leidet fast ein Drittel der Bevölkerung unter hohem Blutdruck. Kommen dann auch noch Übergewicht, hohe Blutfettwerte und Diabetis dazu - Faktoren, die entscheidend zu Herzkrankheiten führen können - spricht der Mediziner vom "metabolischen Syndrom". Und dann wird`s richtig gefährlich.

Hoher Blutdruck führt ganz schnell auch zu Herzproblemen. Warum? Weiterlesen!

Zuerst mal: Was ist das denn überhaupt, der "Blutdruck"

Der Blutdruck ist am besten vergleichbar mit dem in einem Schlauch messbaren Druck. Der Blutkreislauf funktioniert wie ein Hydrauliksystem - das Herz pumpt mit jedem Schlag das Blut in den Kreislauf und erzeugt dabei einen bestimmten Druck. 

Der obere Blutdruckwert, der sogenannte systolische Wert, entspricht den Herzschlägen pro Minute, und der untere Blutdruckwert, der sogenannte diastolische Wert, entspricht dem Druck zwischen zwei Herzschlägen. Ein Wert von 120/80 wird als "normal" angesehen, ein Wert von 140/90 bereits als Bluthochdruck.

Das Blutkreislaufsystem braucht einen gewissen "Mindestdruck", damit das Blut problemlos zirkulieren kann. Ansonsten kommt das mit Nährstoffen und Sauerstoff angereicherte Blut nicht in alle Zellen, die Gefahr einer "Unterernährung" besteht. Deshalb fühlen sich Menschen mit niederem Blutdruck auch oft schlapp, da die Zellen nicht mehr genug Energie erhalten.

Genauso sind die Blutadern und das Herz nur auf einen gewissen "Maximaldruck" ausgelegt. Wird der Blutkreislauf durch irgendetwas erschwert oder behindert (zum Beispiel durch in den Adern abgelagertes Fett oder Cholesterin), dann muss das Herz stärker pumpen, was natürlich eine grosse Anstrengung ist. Wird es zu anstrengend, kann es irgendwann nicht mehr und macht eben schlapp - Herzinfarkt!

Aber auch für die Blutadern ist dieser höhere Druck gefährlich - die Gefahr eines Risses besteht. Auch die Nieren können bei hohem Blutdruck geschädigt werden, häufig leiden auch die Augen unter einem zu hohen Blutdruck.

Wie kann ich mich vor zu hohem Blutdruck schützen?

Drei Stichworte: Richtige Ernährung, viel Bewegung und ein gesunder Lebensstil. Bei der Ernährung ist ein Blick auf zuckerhaltige Nahrung besonders wichtig. Bei unnötig hohem Süssigkeitenkonsum steigt der Blutzucker - und wenn dieser dauerhaft erhöht ist, schafft es die Bauchspeicheldrüse es mit ihrem Zuckerhormon Insulin nicht, ihn auf den Normalwert zu senken. Da droht Diabetes! 

Hering, Lachs, Walnüsse und Rapsöl sind reich an ungesättigten Fettsäuren, diese halten den Fettspiegel in Schach. Besonders empfehlenswert ist der Verzehr von Obst, Gemüse und magerem Fleisch.

Warum auch Mozart gegen Bluthochdruck hilft? >>>erfährst du hier!

Sport und Bewegung beugen Übergewicht und Bluthochdruck vor und können überflüssige Kilos zum Schmelzen bringen und so die Blutfette verbessern. Auch kurze Kraftanstrengungen wie z. B.mit Hanteln, beugen dem metabolischem Syndrom vor. 

Übermässiger Alkoholkonsum oder Rauchen erhöhen hingegen den Bluthochdruck. 

Ach ja, und neueste Untersuchungen haben ergeben, dass Stress als Ursache für Bluthochdruck keine grosse Rolle spielt. Er kann zwar zu vorübergehenden Blutdruckerhöhungen führen, hat jedoch im Allgemeinen keine langfristigen Auswirkungen.






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