Norwegerin ertränkt ihr Baby - live im Internet!

Es sah anfangs aus wie ein tragischer Unfall - die einjährige Tochter einer Mutter in Norwegen sei in einen Eimer voller Wasser gekippt und darin ertrunken. Doch nach einem Jahr hielt es die Mörderin nicht mehr aus und gestand der Polizei: Sie habe ihre kleine Tochter absichtlich in den Eimer voller Wasser gesteckt, während ihr Freund das ganze live über das Internet beobachtet hatte! Eine Mutter ertränkt ihr Baby - live im Internet

Weil ihr Baby beim Skypen gestört habe, ermordete eine Bestien-Mutter ihr Kind qualvoll!
Im Oktober 2010, als die Mutter diesen bestialischen Mord begangen hatte, versuchte die damals 24jährige das ganze als einen Unfall hinzustellen - was ihr auch gelang. Herbeigerufene Rettungskräfte konnten nur mehr den Tod des kleinen Babys feststellen. Todesursache: Unfalltod durch Ertrinken. Wer hätte denn einer Mutter einen Mord an ihrem eigenen Baby unterstellt???

Doch das Gewissen quälte die Norwegerin Yasmin Chaudhry - kurz vor Weihnachten des vergangenen Jahres stellte sie sich der norwegischen Polizei und erklärte den entsetzten Polizisten den wahren Hergang.

Sie habe ihr kleines Baby absichtlich in den Eimer mit Wasser gesteckt und ertrinken lassen - weil das Baby angeblich beim Skypen der Mutter mit deren Freund, der in England wohnt, gestört habe! Ihr Freund konnte über Skype "live" miterleben, wie die Kleine qualvoll ertrank!!!

Aber nachdem die Mörderin festgenommen worden war, behauptete Chaudhry auf einmal, dass ihr englischer Internet-Freund, der übrigens nicht der Vater des Kindes ist, ihr gesagt habe, es zu tun!

Norwegische Polizisten flogen daraufhin sofort nach England um mit Hilfe von Scotland Yard den englischen Internet-Freund zu verhören. Auch der gab an, damals nicht "gewollt zu haben", dass das kleine einjährige Baby stirbt. Die Mutter habe "es nur disziplinieren" wollen.

"Beide erzählen die gleiche Geschichte", erklärte der norwegische Staatsanwalt Kristin Rusdel gegenüber norwegischen Medien, "aber es gibt Abweichungen in Details". Er werde, so versprach er, der Sache solange auf den Grund gehen, bis er die Mörder überführen könne.

Die Mörderin und ihr Internet-Freund haben sich übrigens im wirklichen Leben erst einmal getroffen. Seitdem führten sie eine Beziehung übers Netz.




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