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Goldenes Cape aus Spinnenfäden

Es ist ein einzigartes Modestück, das seit 2012 im Londoner Victoria and Albert Museum gezeigt wurde: Ein goldenes Cape, vier Meter lang, reine Handarbeit - und nur aus Spinnenfäden gefertigt!

Ein Cape - nur aus Spinnenfäden gemacht!


Rund fünf Jahre lang Tag für Tag sammelten 80 Mitarbeiter die Fäden für dieses ungewöhnliche Kleidungsstück ein. Mehr als eine Million Spinnen der Art "Golden Orb" auf Madagaskar lieferten das Basismaterial für das Cape: Ihre Spinnenfäden.

Aus den Fäden kreierten der Engländer Simon Peers und der Amerikaner Nicholas Godley den golden schimmernden Umhang.


Das Cape aus der Nähe - mit den "Lieferanten" der Spinnenfäden.

Kennengelernt hatten sich die beiden auf Madagaskar, wo beide eine Zeitlang lebten. Simon Peers, Kunsthistoriker und Textilexperte, besass eine Spulenvorrichtung, die es ermöglicht aus Spinnenfäden Seide herzustellen.

Als der Unternehmer Nicholas Godley diese Vorrichtung in Peers Büro sah, überredetet er diesen zu dem Projekt, das für beide zu einer Leidenschaft werden sollte. Dass das Spinnen-Cape nun im grössten Designmuseum der Welt gewürdigt wird, ist ein erfolgreicher Abschluss für die Seidenspinner.


Bitte lächeln: Simon Peers (links), das hübsche Model und Nicholas Godley.

Zuletzt sei ein Gewand aus dieser speziellen Seide bei der Weltausstellung in Paris im Jahr 1900 gezeigt worden, erklärte das >>>Victoria and Albert Museum. Erhalten geblieben sei jedoch keines der Exemplare.






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