Kantonsrats-Wahlen 2012 in der Schweiz. Interview mit Peter Kuster

Am 11. März 2012 machen die SchweizerInnen als eine der ältesten direkten Demokratien dieser Welt Gebrauch von ihrem Stimmrecht. Im Kanton St. Gallen finden die Kantonsratswahlen statt. Erfreulich viele Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich dem Votum der Wählerinnen und Wähler. Wir haben Peter Kuster aus Diepoldsau befragt, warum er sich der Wahl zum Kantonsrat stellt.

 Stellt sich der Wahl zum Kantonsrat im Kanton St. Gallen. Peter Kuster aus Diepoldsau
Warum ich mich der Wahl zum Kantonsrat stelle

Probleme verschwinden nicht durch ständiges Jammern.

Probleme gehören angepackt und gelöst! Und wer mich kennt, weiss, dass ich jemand bin, der anpackt!

Welche Probleme sind für mich die dringlichsten

Eines jener Übel, unter dem die Menschen im Rheintal am stärksten leiden, ist sicher die 

Verkehrsproblematik. 

Gerade Diepoldsau, als die "kürzeste Verbindung" zwischen der Rheintalautobahn auf der österreichischen und der Autobahn auf der Schweizerischen Seite, stöhnt unter dem Durchzugsverkehr.

Mehr als 20.000 Autos quälen sich hier im Schnitt pro Tag mitten durch das Dorf, an Spitzentagen wurden annähernd 30.000 Fahrzeuge gezählt - viele davon LKWs.

Alltag in Diepoldsau - Verkehr ohne Ende. Danke für die Bildquelle an: Rheintaler.ch
Auch als direkt Betroffener setze ich mich mit aller Kraft für einen sinnvollen Zusammenschluss der österreichischen und Schweizer Autobahnen ein, damit die Rheintaler Bevölkerung und natürlich mein Heimatdorf nicht im Verkehrsstau erstickt.

Ein wichtiges Anliegen ist mir auch, dass die 

Ernährung der Schweizer Bevölkerung im eigenen Land sichergestellt wird. 

Wie schnell wir von Lieferanten aus dem Ausland "abgeschnitten" sind, hat uns eindrücklich die EHEC-Krise im vergangenen Jahr gezeigt, als von heute auf morgen fast kein Gemüse mehr in den Regalen war. Oder den strahlenverseuchten Lebensmitteln aus Japan...

Deshalb muss die Landwirtschaft, müssen die Bauern im eigenen Land geschützt und gefördert werden. Wir dürfen nicht auf Gedeih und Verderben dem Wohlwollen ausländischer Lieferanten ausgeliefert sein. 

Ausgeliefert sein dürfen wir auch nicht 

der steigenden Kriminalität im Lande. 

Ich will, dass in der Schweiz die Opfer, und nicht die Täter in Schutz genommen werden. Sicherheitsprobleme müssen offen angesprochen werden - auch und besonders, wenn die Täter ausländische Staatsangehörige sind.

Die Schweizer Bevölkerung hat ein elementares Anrecht darauf, vor Kriminellen geschützt zu werden!

Beschleunigte Ausweisung für ausländische Staatsangehörige, die das Schweizer Gastrecht kriminell missbrauchen!
Ebenso hat die Schweizer Bevölkerung das Recht, bei Krisen, ob politischen oder auch bei Naturkatastrophen, auf den 

Schutz und die Hilfe der Schweizer Armee vertrauen zu können. 

Deshalb stehe ich auch dafür ein, dass der Schweizer Armee keine Knüppel zwischen die Beine geworfen werden, sondern dass unsere Armee bestmöglich bei der Erfüllung ihrer Aufgaben, mit denen Sie vom Schweizer Volk betraut wurde, unterstützt wird.

Wenn Sie, liebe Schweizer Leserin und lieber Schweizer Leser, der Meinung sind, dass ich Ihre Anliegen am Besten vertreten kann, dann bitte ich Sie, mir Ihre Stimme zu geben (2 x Ja auf Liste 4.11) - und erzählen sie auch ihren Freunden von mir! Ich verspreche Ihnen, mich nach besten Kräften für Sie einzusetzen.

Machen Sie bitte aber auf jeden Fall von ihrem Wahlrecht Gebrauch und wählen Sie eine Kandidatin oder einen Kandidaten, der in Ihren Augen Ihre Anliegen am besten vertritt.

Ihr Peter Kuster, Kantonsratskandidat Liste 4.11, Diepoldsau









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