Müssen jetzt auch Houstons Ärzte bangen?

Nach dem Tod von Whitney Houston am Samstag wird jetzt gegen ihre Ärzte und Apotheker ermittelt. Denn wie bei Michael Jackson wird davon ausgegangen, dass Houston aufgrund eines Medikamenten-Mixes in Verbindung mit Alkohol gestorben ist.

Whitney Houston an ihrem letzten Abend - von Alkohol und Drogen gezeichnet.
Falls verschreibungspflichtige Medikamente und nicht illegale Drogen zu ihrem Tod geführt haben, müssen die Verantwortlichen sichergehen, dass diese auf legalem Wege erworben wurden. Nun wird untersucht, ob jemand fahrlässig gehandelt hat. 

Denn dann könnte es zu einer Anklage kommen. Die Ähnlichkeit zur Causa Jackson ist auffallend. Im November letzten Jahres wurde sein Leibarzt Conrad Murray wegen fahrlässiger Tötung zu vier Jahren Haft verurteilt. 

Ob sich die Ärzte von Houston ebenfalls verantworten müssen, ist noch offen. Von ihrem Apotheker Mickey Finn hat sie allerdings das Schlafmittel Demerol bezogen.









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2 Kommentare, Tipps & News von LeserInnen:

  1. Ist doch unglaublich - die Frau hatte doch alles! Sie litt keinen Hunger, hatte keine Durst, ein Dach überm Kopf - und Geld für 10 Leben!

    Bei allem Respekt vor dem Tod eines Menschen - aber keiner hat sie gezwungen, so ein Leben ohne jeden tieferen Sinn zu führen!

    Dass es auch anders geht, zeigt doch gerade eine Angelina Jolie - Hut ab vor der Frau, die setzt sich ein für Menschen, denen es nicht so gut geht wie den meisten bei uns.

    Und eine Jolie säuft nicht, zieht sich keine Drogen rein - und bringt sich nicht um.

    Betroffen beim Tod von Whitney Houston macht mich nur, dass sie sich bei all ihren Möglichkeiten im Grunde für ein armseliges, egozentrischen Leben entschieden hat.

    Trauer darüber? Nein. Trauer verdienen jene Menschen, die sich aufopfern für andere oder aufgrund eines Schicksals, das sie nicht ändern können, sterben.

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  2. Andres, da gebe ich Dir vollkommen recht, egal ob Michael Jackson, Elvis Presley, Whitney Houston oder andere Berühmtheiten die so enden, sie alle haben diesen Weg selbst für sich gewählt. Das einzig traurige daran ist, sie haben zu viel, sie verdienen absolut zu viel, was in keiner Realition steht, und es geht ihnen viel zu gut. Und Trauer, nein, nicht so richtig, schade ist nur, dass diese Menschen eben keinen besseren Sinn in ihrem Leben finden! Aber eben, über Menschen, die jeden Tag schwer kämpfen müssen, vielleicht nur um zu überleben, die sind nicht interessant genug, um darüber zu berichten! Das ist traurig!

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