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Warum ein Sandbad gut ist für dich

Nicht nur die verschiedensten Tierarten geniessen Sandbäder - auch bei Menschen ist das Baden im warmen Sand sehr beliebt. Schon die alten Ägypter und Römer wussten um die heilende Wirkung von sonnenerhitztem Sand. Ein Bad im warmen Sand kann bei Schmerzen in der Muskulatur und der Wirbelsäule und bei rheumatischen Beschwerden helfen.

Sandbäder tun richtig gut ...

Schon vor zweitausen Jahren kurierten schmerzgeplagte Römer ihre rheumatischen Leiden an den sonnigen Gestaden Griechenlands und Italiens. 

Der aufgeheizte Sand als Unterlage und wohltuende Sonnenstrahlen wirken für den Körper entspannend. Muskeln lockern sich und Schmerzen können gelindert werden. Besonders für Menschen mit Rücken- oder Gelenkproblemen ist ein Sandbad äusserst wohltuend.

In neuerer Zeit werden besonders an den warmen Stränden von Ischia, Nordafrika und auf den Philippinen die klassischen Sandbadtherapien wieder erfolgreich angewandt, wobei sich nicht jeder Sand für ein "medizinisches" Sandbad eignet.


In Japan sind wohltuende Sandbäder ganz alltäglich.

Für ein Sandbad wird der Körper in 37 bis 48° C heissem Sand eingehüllt, was den Körper extrem wärmt und zum Schwitzen anregt. 

Du musst aber nicht unbedingt an einen sonnigen Strand reisen, um in den Genuss eines Sandbades zu kommen. In immer mehr Wellness-Tempeln wird ein Tag am Strand mittels Sand und künstlichem UV-Licht simuliert.

PS: Unsere Bloggerin Dagi hat >>>hier die 10+ schönsten Sand-Strände der Welt für Dich.






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