Bregenz. Flugzeug in Bodensee gestürzt!

Wie Radio Vorarlberg soeben gemeldet hat, ist vor kurzem ein Kleinflugzeug bei Bregenz in den Bodensee gestürzt! Der Unfallhergang ist noch unklar, Rettungskräfte sind gerade vor Ort.

Rettungshubschrauber sind bereits vor Ort.
Das Kleinflugzeug ist gegen 16:15 Uhr bei Bregenz ca. 400 Meter vom sogenannten "Wocherhafens" in den Bodensee gestürzt. Boote der Wasserrettung sowie zwei Helikopter sind gerade an der Unfallstelle. 

Wie das Landespolizeikommando meldet, hätten Zeugen beobachtet, wie das Flugzeug auf der Wasseroberfläche aufschlug und dort in seine Einzelteile zerschellte.

Andere Zeugen wiederum hätten berichtet, das Flugzeug sei bereits in der Luft quasi auseinander gebrochen.

Inzwischen konnte das Kennzeichen des Flugzeuges gefunden werden. Noch ist unklar, wohin das Flugzeug unterwegs war.

Auch über die Anzahl möglicher Opfer können noch keine Angaben gemacht werden, vor Ort wird inoffiziell von 2 Personen gesprochen. Die Absturzstelle befindet sich nur wenig entfernt von der Einmündung der Bregenzer Ache in den Bodensee.

Update 19 Uhr: Live vom Unfallort am Bodensee: Die Absturzstelle liegt 500 bis 1000 Meter vom Ufer entfernt. Bei den Toten handelt es sich um den Piloten und dessen Freund, die kurz nach 16 Uhr mit einem Ultraleichtflugzeug in Hohenems gestartet waren.

Schon kurz nach dem Absturz um 16:20 Uhr waren Feuerwehr und weitere erste Rettungskräfte vor Ort. Derzeit werden Wrackteile geborgen, auch Leichenteile sollen bereits geborgen worden sein. Taucher sind immer noch im Wasser.

Zeugen berichten, das Flugzeug sei im Sturzflug in den See gestürzt. Manche berichten auch von Explosionen am Flugzeug bereits in der Luft.

Update 24.03.: Wie das Landespolizeikommando bestätigt, handelte es sich bei dem Piloten um einen erfahrenen Flieger aus Bludenz. Allerdings konnte bisher die Identität des Passagiers und zweiten Opfers noch nicht eindeutig geklärt werden. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung, ob und wo ein Mann zwischen 20 und 30 Jahre mit längeren Haaren vermisst wird.

Das Flugzeugwrack selbst liegt in einer Tiefe 40 bis 50 Meter, erklärte Polizei-Einsatzleiter Stefan Schlosser vom Landeskriminalamt Vorarlberg. Der Bergungseinsatz war am Samstag gegen 8.00 Uhr wieder aufgenommen worden. Seitdem konnte bis auf kleine Einzelteile des Flugzeugs aber nichts geborgen werden.

Die Deutsche Wasserschutzpolizei Lindau hat den Bereich der Absturzstelle mit einem Sonargerät abgesucht. Geplant war auch der anschließende Einsatz eines Unterwasserroboters mit Kamera.

Wie der Vorarlberger Landeshauptmann Markus Wallner erläuterte, war das Kleinflugzeug am Freitag um 16.05 Uhr vom Flugplatz Hohenems, nähe Dornbirn, zu einem Rundflug über den Bodensee. Rund zehn Minuten später stürzte die Maschine in etwa eineinhalb Kilometer Entfernung vom Ufer in den Bodensee.

Wie der Unfall vonstatten ging, sei noch völlig unklar. Der verunglückte Pilot hatte keinen Notruf mehr abgesetzt, bevor das Flugzeug abstürzte. Die hellblaue Maschine war von einem Sportfliegerverein für Rundflüge zu buchen. Der Typ mit einem 100 PS starken Motor galt in Fliegerkreisen als sehr sicheres Flugzeug.









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