Brief von Gerd - Liebes Frühstück!

Wieder ein Thema gefunden, das uns allen irgendwie jeden Tag begegnet. Die einen geniessen es als als erste, morgendliche Mahlzeit, die anderen, die sogenannten "Frühstücksverzichter" (10% bis 30%) verzichten darauf. Ich gehöre zur 2. Gruppe - ausser ich befinde mich in einem Hotel - dann mache ich aus dem Frühstück meine ausgedehnte Hauptmahlzeit des Tages.

normal verzichte ich - aber an "dir" kann ich nicht vorbeigehen...
Du wirst also Frühstück, in der Schweiz Morgenessen, in unserem Dialekt Zmorga oder in ausgedehntem Zustand als Verbindung zwischen Frühstück und Mittagessen auch Brunch genannt.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz bestehst du üblicherweise aus einem heißen Getränk (in der Regel Kaffee, Tee, Milch oder Kakao) sowie aus Backwaren (vornehmlich Brot, Toastbrot, Brötchen (süddt./österr.: Semmeln) oder anderes Kleingebäck) mit verschiedenen Belägen und Aufstrichen (Butter oder Margarine, Wurst, Käse, Marmelade, Honig, Quark (österr.: Topfen), Nuss-Nougat-Creme), auch Kombinationen daraus wie Ham and Eggs verschiedentlich auch aus einem Glas Saft, einem gekochten Ei, zunehmend überdies aus Müsli, Getreide, Joghurt oder Obst.

Du bist als erste, morgendliche Mahlzeit ein kulturübergreifendes Phänomen. Aber deine Gestaltung, Rituale, Zeitpunkt, Dauer, vor allem aber Umfang und Nahrungsbestandteile unterscheiden sich in den verschiedenen Kulturkreisen oft erheblich.

In afrikanischen und asiatischen Kulturen ist ein süßes Frühstück weitgehend unbekannt. In Nord- und Zentraleuropa, insbesondere in Großbritannien, gilt das Frühstück häufig als wichtigste, zentrale Mahlzeit des Tages und als äußerer Rahmen der Begegnung mit der ganzen Familie oder häuslichen Gemeinschaft.

Die Frühstücksfrage ist unter Diätexperten umstritten: Ist es ratsam, auf die Morgenmahlzeit zu verzichten, um abzunehmen? Eine neue Studie zeigt nun: Wer das Frühstück ausfallen lässt, kompensiert das nicht mit anderen Mahlzeiten. Mittagessen und Abendbrot fallen bei Abstinenzlern nicht größer aus. Umgekehrt hat, wer reichhaltig frühstückt, tagsüber trotzdem normalen Hunger - derjenige nimmt jedoch insgesamt mehr Kalorien zu sich als Menschen, die aufs Frühstück verzichtet haben.

Meine Meinung ist, dass es sowohl für als auch gegen "dich liebes Frühstück" gute Argumente gibt - und es nicht so schlimm ist, wie sich der Einzelne entscheidet.

Ab und zu verlangt aber die Situation geradezu nach einem Frühstück. So bei unseren beiden "Leidgenossen", die das Frühstück wirklich brauchen, um wieder zu Kräften zu kommen.

In Gedanken - euer G.Ender




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