Klage. McDonalds habe Frau in Prostitution gezwungen

Einer nicht ganz alltäglichen Klage sieht sich McDonalds ausgesetzt. Eine ehemalige Prostituierte verklagte den Konzern und behauptet, McDonalds sei Schuld daran, dass sie ins horizontale Gewerbe abgerutscht ist!


Shelly Lynn hat bei einem Bundesgericht Klage eingereicht und behauptet, dass McDonalds eine entscheidende Rolle gespielt habe, warum sie zu einer Sexarbeiterin wurde.

Lynn sei "emotional und psychologisch" in die Prostitution gezwungen worden, weil McDonalds ihr nur den Mindestlohn gezahlt hatte, und sie sich deshalb nur eine schlechte Gesundheitsversorgung leisten und keine ihre Pläne und Wünsche erfüllen hatte können.

Ihr damaliger Vorgesetzter in der McDonalds-Filiale, für die sie tätig war, habe sie dann in die Prostitution gezwungen. McDonalds habe damit auch seine "Aufsichts- und Fürsorgepflicht" ihr gegenüber verletzt, auch weil der Konzern dem Treiben des Vorgesetzten keinen Riegel vorgeschoben habe.

Lynn arbeitete über zwei Jahrzehnte als Prostituierte in Las Vegas. Wie hoch die Summe ist, auf die McDonalds verklagt worden ist, darüber gibt es keine Informationen.




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