iPads von Transportfirmen verflucht

Sie sind die Lieblinge der Nation: iPads. Klein, leicht, immer zur Hand. Doch genau aus diesem Grund werden iPads von Transportfirmen verflucht. Des einen Segen, des anderen Fluch oder weshalb Transportfirmen die iPads verfluchen.


Auf den Wunschlisten der Konsumenten stehen sie ganz oben, die I-Pads, Smartphones, Tablets und E-Readers. Auf der Strecke bleiben dagegen immer mehr die klassischen Computer und sogar Notebooks - deren Umsatz brach in Westeuropa vergangenes Jahr um 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr ein. 

Karl Gernandt, Präsident des Verwaltungsrates
von Kühne+Nagel
Natürlich ging ein Gutteil davon auf das Konto geringerer Preise, aber auch die Stückzahl ging erheblich zurück. 

Doch nicht einmal die Notebook-Hersteller jammern am lautesten über diese Entwicklung - es sind die Transportfirmen, die die leichten iPads & Co verfluchen. Warum?

"Wir verkaufen Gewicht und Volumen. Bei Tablets ist das Gewicht deutlich geringer als bei Notebooks.

Wenn die Unterhaltungselektronik immer leichter wird, hat das bei gleichbleibendem Volumen Einfluss auf unsere Ertragskraft", schüttete Karl Gernandt, Präsident von Kühne+Nagel-Präsident, der >>>Handelszeitung das Herz aus.

Gut 40 Prozent der transportierten Werte der Transportfirmen machen derzeit iPads & Consorten aus. Kleineres Gewicht der Ladung bedeutet jedoch weniger Einnahmen - bei gleichem Aufwand.

Einen Hoffnungsstreifen am Horizont sieht die Transportbranche jedoch - schliesslich stehen die olympischen Sommerspiele und die Fussball-EM 2012 vor der Tür, und da werden garantiert wieder mehr Fernseher verkauft als sonst. Und die müssen ja auch transportiert werden. 









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