Madagaskar. Überfall mit Schlangen als Komplizen

Dass Madagaskar eben ein wenig anders ist, das konnten tausende unsere Leser schon im Reisebericht von Peter Kuster und seiner Theres live miterleben. Jetzt zeigen auch die (nicht sonderlich zahlreichen) Diebe auf Madagaskar, dass die Insel anders ist als "üblich". Für Diebestouren setzen die nämlich neuerdings tierische Komplizen ein - Schlangen

Fahndungsfoto auf Madagaskar? ;o) Im Bild eine Stenophis variabilis.
Gleich vorab: Es gibt keine giftigen Schlangen auf Madagaskar, das Schlimmste, das bei einer Begegnung mit einer Schlange dort passieren kann, sind nadelstichähnliche Piekser. Wär also durchaus zum Überleben. 

Dennoch haben die allermeisten Menschen dort, wie auch bei uns, eine Heidenangst vor Schlangen. Und auf diese Angst und Ekel setzen neuerdings Diebe - und nehmen Schlangen als tierische Komplizen mit auf ihre Beutezüge. 

Wie zum Beispiel jene besonders dreisten Diebe, die am Mittwoch in der Hauptstadt Antananarivo ein im Stau stehendes Fahrzeug plünderten. Laut der madegassischen Zeitung >>>Midi Madagasikara schleuderte ein Dieb zuvor seine Schlange in das Fahrzeug - hysterische Schreie und panikartige Flucht der Wageninsassen waren die Folge, das Plündern des stehen gelassenen Fahrzeugs für die Diebe dann eine Leichtigkeit.

Handtaschen, Handys und das Autoradio waren laut der Zeitung das Ziel der Diebe. Die Polizei erklärte, es habe sich nicht um einen Einzelfall gehandelt. 

Madagaskar ist allgemein ein sehr sicheres Land. Speziell für Touristen ist es absolut kein Problem, sich im Land zu bewegen. Ein Dieb bzw Krimineller kommt in der Regel nicht sehr weit, denn die Menschen kennen sich untereinander sehr gut. 

Eine Ausnahme bilden da höchstens die grossen Städte, aber dort ist Kriminalität auch nicht verbreiteter als hierzulande.

Eine Reise ist diese wundervolle Insel auf jeden Fall wert!

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