Wie im Märchen. Reiten im Damensattel feiert Renaissance

Was früher für Frauen wegen der Kleidung und natürlich wegen der damals geltenden "moralischen Aspekte" eine Notwendigkeit war, findet heute im reitsportbegeisterten Grossbritannien und auch im restlichen Europa immer mehr begeisterte Anhängerinnen: Das Reiten im Damensattel. Wie im Märchen - oder in den von vielen geliebten Sissy-Filmen.

Wie im Märchen fühlen sich heute immer mehr Reiterinnen - sie wählen den Damensattel.
Wegen der wallenden Kleider war der Damensattel früher für Damen der gehobenen Gesellschaft die einzige Möglichkeit, zu reiten. Eine echte Begeisterungswelle in ganz Europa für diesen Sport löste übrigens niemand geringerer als Kaiserin Sissy aus, die eine passionierte Reiterin war.

Nach dem Ersten Weltkrieg verschwand diese Art zu Reiten allerdings fast vollkommen.

Das ist heute wieder ganz anders. Vorallem in England, wo sich als prominente Schirmherrin Königin Elizabeth II. zur Verfügung gestellt hat, werden immer mehr Spring- und Dressurprüfungen im Damensattel geritten.

Doch auch in Deutschland fangen immer mehr Reiterinnen wieder an, diese schöne Reitweise auszuüben. Erstaunlich, da Reiten im Damensattel wesentlich schwieriger und anspruchsvoller ist, als das "übliche" Reiten - aber auch wesentlich ästhetischer aussieht:






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