Was tun bei Pollenallergie

Hast Du derzeit die Nase im wahrsten Sinn des Wortes voll? Das muss nicht unbedingt eine Erkältung sein, sondern könnten erste Anzeichen für eine Heuschnupfen-Attacke sein. Denn zur Zeit sind schon Hasel- und Erlenpollen unterwegs - und weitere werden folgen. Was Du bei einer Pollenallergie tun kannst, erfährst Du hier.

Klar, nicht jeder, der eine laufende Nase hat, muss unbedingt gleich eine Allergie gegen Pollen haben. Kommen allerdings noch zusätzlich Beschwerden wie Juckreiz an den Augen oder der Haut hinzu, ist eine Pollenallergie sehr wahrscheinlich.

Am häufigsten verbreitet ist die Birkenpollen-Allergie und die damit meist verbundene Kreuzallergie gegen Nahrungsmittel - allein in Österreich leiden rund 400.000 Menschen (!), in der Schweiz jeder Sechste darunter. Und rund 70 % von ihnen sind auch gegen Apfel, Pfirsich, Haselnuss, Karotten und Sellerie allergisch.

Der Pollenwarndienst rechnet mit einem starken Pollenjahr. Zwar hat die Saison wegen der Kältewelle verspätet angefangen, wird aber deswegen nicht schwächer ausfallen. Und sie dauert noch recht lange - erst gegen Ende Juli geht mit dem Flug der Gräserpollen die für Allergiker härteste Zeit des Jahres zu Ende.

Linderung verschaffen Augen- oder Nasentropfen bzw. Tabletten. Bei besonders schweren Fällen hilft eine Grundimmunisierungstherapie, diese dauert jedoch zwei Jahre.


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