Buchsbaumzünsler vernichtet Buchs-Bestände im Rheintal

Vor wenigen Jahren erst tauchten die ersten Exemplare im Schweizerischen Rheintal auf - und nur kurze Zeit danach entwickelt sich der Buchsbaumzünsler zur Riesen-Plage. Vorallem rund um den Rheintaler Ort Widnau wird die Lage langsam richtig prekär. 

Ein Schädling, der bei uns keine natürlichen Feinde hat. Der Buchsbaumzünsler
Der Buchsbaumzünsler ist laut Wikipedia ein Schädling, der vor wenigen Jahren aus dem asiatischen Raum eingeschleppt wurde. Die Raupen des Schädlings befallen vorallem den Buchs - und da er aufgrund seiner giftigen Futterpflanze für Vögel und andere Insektenfresser nicht geniessbar ist, vermehrt sich der Buchsbaumzünsler ungehindert jedes Jahr ums vielfache des Vorjahres.

Wenn sich die Raupen verpuppen und dann als Schmetterling ausfliegen, leben sie ungefähr acht Tage, in denen sie zu den Buchsbäumen in der Umgebung fliegen, um wiederum ihre Eier abzulegen. Dieser Kreislauf wiederholt sich zwei- bis dreimal im Jahr - mit einer jeweils massiven Vervielfachung des Bestands.

Wo der Schädling zuschlägt, ist nichts mehr mit Grün. 
Experten raten deshalb, bei Befall die Raupen sofort massiv zu bekämpfen. Bei schwachem Befall können die Raupen noch von Hand eingesammelt und vernichtet werden. Bei stärkerem Befall sollte mit chemischen Bekämpfungsmitteln gegen die Raupen vorgegangen werden - am besten von Fachpersonal.









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