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#nicht immer brav aber...immer wOw


Eyewitness. Die Welt in 7 Schicksalen

Wieviele von uns wünschen sich das perfekte Leben. Ein Haus, ein heisses Auto vor der Tür und eine noch heissere Frau auf dem Beifahrersitz, dazu noch Unmengen von Geld. Eine perfekte Welt eben. Doch es gibt Menschen, für die ist es schon ein perfekter Tag, wenn sie ihn überlebt haben... Menschen, die auf Müllhalden zuhause sind zum Beispiel. Eyewitness - heute mit Bildern aus einer anderen Welt als die, wie wir sie kennen - oder gerne sehen wollen.

Nordindien. Fluss Yamuna.

Ein frommer Hindu nimmt ein heiliges Bad im verschmutzten Wasser des Flusses Yamuna in Nordindien. Indien hat zwar fast 500 Millionen Dollar für Abfallaufbereitungsstationen entlang des Flusses ausgegeben, doch die Belastung des Wassers verdoppelte sich von 1993 bis 2005.

Die Verunreinigung des Flusses geht zu beinahe 80 Prozent auf ungeklärte Abwässer zurück. Täglich fliessen über drei Milliarden Liter Abwasser allein in den Yamuna - eine unglaubliche Menge. Und dennoch leben Menschen am und im Fluss...


Manila, Philippinen.

Dieser kleine Junge kennt kein anderes Leben als das auf der Müllhalde vor den Toren Manilas. Mit seiner Familie lebt er von dem, was die Bewohner der nahen Gross-Stadt in den Abfall werfen.


Guwahati, Indien. Bizarr - Vögel wie Mensch Seite an Seite im Kampf ums Überleben.

Es sind allein in Indien rund eineinhalb Millionen Menschen, die von Abfällen auf Mülldeponien leben müssen. Bizarre Szenen in der Stadt Guwahati: Dort müssen sich die Menschen den Platz mit gruselig wirkenden, aber völlig harmlosen Riesenvögeln teilen: Dem vom Aussterben bedrohten Argala-Marabu... 

Früher war der Argala-Marabu, auch Grosser Adjutant genannt, in Südasien weit verbreitet. Heute leben die letzten Tausend Exemplare in der Umgebung von Guwahati im indischen Bundesstaat Assam.


Lahore, Pakistan.
Nähe Gaza, Westbank.
Lagos, Nigeria.

Er versucht, sich zumindest das letzte Bisschen Menschenwürde zu erhalten - und wäscht sich jeden Abend den Dreck der Müllhalde vom Leib. Lange anhalten wird die Sauberkeit allerdings nicht.

Die Olusosun Müllhalte, auf der er leben muss, ist Nigerias größte Müllkippe. Mehr als 2`400 Tonnen Müll werden hier jeden Tag neu abgeladen!

Auf der Müllhalde wohnt von der Einwohnerzahl her eine halbe Stadt, die sich vom Müll ernährt.


No comment...

Vielleicht sind manche unserer "Probleme" ja doch nicht ganz so schlimm...






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