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Radikalkur beim derzeit grössten Computerhersteller der Welt: Hewlett Packard wird bis Ende 2014 rund 27'000 Mitarbeitern kündigen! Das sind etwa 8 Prozent aller derzeit beim Konzern beschäftigten Menschen.

Hewlett Packard: 27`000 Mitarbeiter weltweit verlieren ihren Job.
Es sei niemals leicht, Stellen abzubauen, so Konzernchefin Meg Whitman. "Aber in diesem Fall ist er absolut notwendig." Der Abbau betrifft alle Ebenen, vom einfachen Arbeiter bis hin zum Management - hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, ganz besonders im Management.

Denn dort haben einige Probleme von Hewlett Packard ihre Wurzeln. So wurde der Trend der Kunden hin zu Tablet-Computer oder Smartphones vollkommen verschlafen. HP hat solche Produkte einfach nicht. 

Dazu noch interne Streitereien und weitere Fehlentscheide im Management - bis vergangen September Meg Whitman als Konzernchefin eingestellt wurde. Seither räumt sie auf.

Denn mit einem weiteren Rückgang des Geschäfts von HP droht der Verlust der Marktführerschaft an den chinesischen Rivalen Lenovo.  Der hatte im letzten Jahr mächtig zulegen können und liegt nicht mehr weit hinter HP.

Mit der Massenkündigung will HP 3,0 bis 3,5 Milliarden Dollar im Jahr sparen. 

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