Graf Dracula und seine bestialischen Nachkommen

Es gab und gibt sie tatsächlich, die bestialischen "Nachkommen" des Grafen Vlad Dracula. Für uns „normale“ Menschen ist es erschreckend und nicht vorstellbar, zu welch grausamen Bluttaten diese Scheusale fähig waren. 

Er kannte keine Gnade mit seinen Gegnern. Vlad der Eroberer oder "Graf Dracula"
Vlad der Eroberer oder Vlad Dracula

Da wäre einmal Vlad Tepes – auch Vlad der „Aufspiesser“ genannt, der Herrscher der Walachei im 15. Jahrhundert war. Die Menschen fürchteten seine Grausamkeiten und er erfand immer neue Foltermethoden, mit denen er seine Gegner quälte und tötete. 

Unterschrieben hat er seine Briefe immer mit Vlad Dracula, was so viel wie Sohn des Teufels oder Drachen bedeutete. Vermutlich entstand daher der Mythos von „Dracula“.

Die blutgierige Gräfin

Eines der berüchtigsten aller menschlichen Ungeheuer war wohl die schöne Gräfin Elisabeth Bathory von Siebenbürgen.

Sie ermordete mindestens 650 Mädchen und trank teilweise sogar deren Blut in der Hoffnung, ihre einstige jugendliche Schönheit zurück zu gewinnen. 

Schliesslich verrieten vier nur oberflächlich verscharrte Leichen die Gräfin und sie wurde von den aufgebrachten Dorfbewohnern beim König angezeigt. 1611 stellte man sie und ihre Zofen vor Gericht und man befand sie für schuldig. 

Währen die Zofen hingerichtet wurden entging die Gräfin, da sie einflussreiche Verwandte hatte, diesem Todesurteil. Sie wurde in einen kleinen Raum gesperrt, dessen Fenster und Türen zugemauert waren.

Dort starb sie, umgeben von völliger Dunkelheit, nach drei Jahren.

Doch auch in jüngerer Zeit gab es grausamste Verbrecher >>>weiter auf Seite 2



Der Fall Fritz Haarmann...

...ereignete sich direkt nach dem Ersten Weltkrieg. Man bezeichnete ihn als Vampir von Hannover.

Das darum, weil er vielen von seinen Opfern die Kehle durchbiss. Danach zerstückelte er die Leichen, ass zum Teil das Fleisch selbst oder verkaufte es an die Metzger. 

Zu jener Zeit war Fleisch sehr knapp und so achteten die Metzger kaum darauf, was ihnen angeboten wurde.

1924 stellte man Haarmann vor Gericht und er wurde des Mordes an fünfzig Jungen für schuldig erklärt.

John Georg Haigh, der englische Säurebadmörder, wurde 1949 gehängt. 

Er hielt sich wohl für einen Vampir im klassischen Sinn. Er trank das Blut seiner Opfer, was er selbst zugab.

Die Leichen beseitigte er in riesigen Wannen, die mit Schwefelsäure gefüllt waren.

Kuno Hofmann

Der taubstumme Arbeiter verbrachte neun Jahre in einer Irrenanstalt, aus der er zwölfmal flüchtete. Zwischen 1971 und 1972 drang Hofmann 35mal gewaltsam auf Friedhöfen und in Leichenhallen in der Nähe von Nürnberg ein, wo er auch wohnhaft war. 

Mit Rasierklingen oder einem Messer stach er auf die Leichen ein. Manchmal trennte er den Kopf vom Rumpf oder schnitt ihnen das Herz heraus. Hofmann trank immer das Blut seiner Opfer. Auch er wollte dadurch stark und schön werden, wie er im Gefängnis zugab.

Im Mai 1972 erschoss er zwei junge Leute in einem Auto und trank deren Blut. Es mache ihn glücklich deutete er später der Polizei und das junge hübsche Mädchen sei viel besser als die Frauenleichen auf dem Friedhof.

Der Staatsanwalt erklärte ihn für geistig gesund und voll verantwortlich für seine Taten. Er wurde zu lebenslanger Haft verurteilt, die 2004 endete.

Gerüchten zufolge lebt Hofman inzwischen anonym in Nürnberg.









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