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Seeungeheuer. Existieren sie wirklich?

Groteske Zerrbilder von Tieren und Menschen bevölkern seit Jahrtausenden die menschliche Phantasie und gelegentlich die reale Welt. Immer wieder wird von Seeungeheuern erzählt, die angeblich von Menschen gesichtet werden. So wie die Geschichte des John Ridgway. Alles Seemannsgarn oder existieren Seeungeheuer wirklich?

Was hatten John Ridgway und Chay Blyth gesehen?

Eines der wohl bekanntesten Seeungeheuer ist wohl „Nessie“, das Ungeheuer von Loch Ness in Schottland, doch solche Seeungeheuer wurden schon überall gesichtet, egal ob im im Lagarfljót in Flósdalshérao, Island, oder das Seeungeheuer vom Champlainsee in Kanada und USA. 

Dort wird es von den Menschen Champ oder Champy genannt. Und die Indianer Nordamerikas nennen ihn Hiachuckaluck, doch der Einfachheit halber auch Caddy.

Wie auch immer, solche Phantastereien gehen um die ganze Welt und sind nicht auf einzelne Orte und Seen fixiert. Doch manchmal werden Berichte von Menschen laut, denen man eigentlich keine Lügen zutraut und sie auch nicht für Phantasten hält.

Einer, der angeblich so ein Seeungeheuer gesichtet hat, war 

Hauptmann John Ridgway. 

Und dieses geschah nicht etwa vor hunderten von Jahren, als die Menschen noch sehr abergläubisch waren, sondern im Jahre 1966. Ridgway beschrieb diese höchst merkwürdige Geschichte so:

„Ich schreckte aus meinem Halbschlaf hoch, als ich steuerbords ein Rauschen vernahm“. Er hatte dösend an den Riemen eines sechs Meter langen offenen Bootes gesessen, das leicht in den Wellen des Nordatlantiks schaukelte. 

Gemeinsam mit dem britischen Armeesergeant Chay Blyth versuchte er den Atlantik in einem leichten Ruderboot zu überqueren.

Beide waren Fallschirmjäger der britischen Armee und wollten diese Überquerung als Überlebenstraining machen.

Ridgway blickte aufs Wasser hinaus und sah plötzlich die sich windende und krümmende Gestalt eines grossen Geschöpfes.

Die Umrisse wurden vom phosphoreszierenden Wasser so abgezeichnet, als sei es von Neonlichtern behängt. 

"Es war von ungeheuerlicher Grösse, etwa zehn Meter oder mehr lang und es kam ziemlich rasch auf mich zu." Etwa zehn Sekunden habe er es beobachtet, dann verschwand es unmittelbar unter dem Boot.

Ridgway suchte nach diesem Erlebnis nach einer rationalen Erklärung.
 
Er und Chay hatten Wale, Haie, Delphine und Seeschildkröten gesehen, auch fliegende Fische und alle möglichen Geschöpfe des Meeres, aber das Ungeheuer von dieser Nacht war keines von ihnen. Selbst er musste widerstrebend zum Schluss kommen, dass es sich nur um eine riesige Seeschlange handeln konnte.

Was war geschehen? Es besteht wohl kein Grund Ridgways sachlichen Bericht nicht ernst zu nehmen, denn selbst die konservativsten modernen Wissenschaftler räumen ein, dass im Meer möglicherweise riesige, ungeheuerliche Geschöpfe existieren und diese nicht nur ein Produkt menschlicher Phantasie sind.

Und trotzdem muss man einräumen,...

... dass sich John Ridgway geirrt haben könnte. Allein im Atlantik am Wachen, während der Kamerad schlief, müde vom gleich bleibenden Schaukeln des Bootes, könnten ihm die Gedanken und seine Augen einen Streich gespielt haben. 

Denn das ist eben der Haken bei Seeungeheuern: Ist es Einbildung, die Projektion verdrängter psychischer Schreckensbilder oder tatsächlich ein Beweis für die Existenz eines bisher unbekannten Wesens?

Vielleicht werden wir es nie erfahren!

Übrigens, wenn du mehr über Nessie erfahren möchtest >>>hier klicken!






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