Das erste Handy kam vor 20 Jahren

Vor knapp 20 Jahren, im Herbst 1992, kamen die ersten Handys in Deutschland auf den Markt. Schwer, richtig klobig, mit viel zu hohen Kosten, gab es absolute Startschwierigkeiten. Und wohl kaum jemand hätte zu dieser Zeit gedacht, welch Wahnsinnsboom diese komischen Kästchen je auslösen würden.

1992 kam der "Knochen" Motorola International 3200 in Deutschland auf den Markt.

Nun, heute könnten sich besonders junge Menschen absolut nicht vorstellen, ohne Handy zu sein. Jederzeit erreichbar, zur Tag- und Nachtzeit per SMS abrufbar und so auch ständiger Begleiter.

Stolzes Gewicht.
Doch auch für ältere Menschen kann es grosse Dienste leisten. Es bietet vor allem Sicherheit bei Spaziergängen, man kann Hilfe herbeirufen und es ist ganz sicher eine tolle Möglichkeit, eine Nachricht zu hinterlassen, sollte jemand momentan nicht erreichbar sein.

Natürlich hat sich vieles in den 20 Jahren verändert. So wurde aus einem unhandlichen Ungetüm, mit dem man eigentlich nur telefonieren konnte und evtl. ein SMS verschicken, ein kleines Wunderwerk.

Gar nicht zu beschreiben, welch vielfältige Möglichkeiten heutzutage in diesen hübschen kleinen Kästchen stecken. Aber wie bei so vielen Erfindungen, besteht es nicht nur aus Vorteilen!

Leider ist aber dabei der persönliche Kontakt etwas auf der Strecke geblieben. Sicher, die Jungen verabreden sich, aber statt sich dort auszusprechen, erledigt man es vorher per SMS.

Jede noch so unwichtige oder uninteressante Begebenheit wird darauf geschrieben oder geplappert und leider sind dabei Mitmenschen oftmals gezwungen, sich diesen Blödsinn mit an zuhören.


Es war ein langer Weg ... 

Dass dabei auch noch eine immense Telefongebühr anfällt, bedenken die Jugendlichen meist nicht. Sicher, es gibt heutzutage sensationelle Angebote von Betriebsherstellern, wo man –zig SMS frei hat, aber oft ist auch das noch zu wenig.

Eltern sollten bei ihren Sprösslingen besonders darauf achten, dass sie den Umgang mit ihren Handys richtig lernen. Ein beliebtes Geschenk für Jugendliche sind Handys mit sogenannten Prepaidkarten. Dies bedeutet, dass die Karte vorher aufgeladen und dann abtelefoniert wird.

Das hat immense Vorteile. Zum einen hat man die Kostenentwicklung stets im Blick, denn wenn die Karte leer ist, d. h. abtelefoniert hat, können keine Kosten mehr entstehen.

Die ersten Telefone im "Handy-
Design" gab es vor über 80 Jahren.
Der grosse Vorteil dabei ist auch, dass sich die jungen Menschen so nicht in eine Schuldenfalle stürzen, da sie ja nur über den Betrag verfügen können, der eben auf so einer Karte zur Verfügung steht. Ein sicherer Weg zum Telefonieren! Und die Jugendlichen lernen mit Bedacht mit ihren Handys umzugehen.

Doch unbestritten bleibt, dass es eine einmalige Erfindung ist und hat sicher auch schon so manche Unannehmlichkeit abwehren können!

Nehmen wir nur ein Beispiel: einen Autounfall! Mit dem Handy kann man an Ort und Stelle Hilfe rufen, Fotos machen und diese später als Beweis bei der Polizei vorlegen. Das hat sicher schon vielen geholfen.

Also gehen wir achtsam mit unseren Handys um, damit sie uns auch richtig Freude und Spass bereiten!

Mein Weiter-Lese-Tipp >>>DAS sind die meist verkauften Handys aller Zeiten




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