Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben ...

Ja scheinbar ist das so, dass „der Frömmste nicht in Frieden leben kann, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt“! Da werden ganz normal arbeitende Menschen angegriffen, und zwar auf eine Art und Weise, die fast schon kriminell ist. Eine leider wahre Kleindorfgeschichte.

Kriminelle Methoden

Dabei handelt es nicht um Ausländer, wie man vielleicht jetzt meinen könnte*, nein, es sind ganz „gewöhnliche“ Mitmenschen aus unserem Dorf. Doch diese fühlen sich scheinbar nicht als „gewöhnlich“, sondern als etwas „Besseres“! 

Sei es, weil sie eine Stimme in der Gemeinde haben oder eine Firma, die ihnen das vermeintliche Recht gibt, auf anderen Menschen herumzuhacken. Irgendwie wird man dabei das Gefühl nicht los, es herrschen Klein-Mafia-Methoden hier!

Bleibt die Frage: 

Was stört diesen so an rechtschaffenen Arbeitern, Angestellten oder Bauern, die im Grunde nur das Eine wollen: In Frieden leben zu dürfen und sich nicht Hasstiraden ausgesetzt zu fühlen. 



Das geht sogar schon so weit, dass man nicht einmal zurückschreckt sich mit Sätzen wie: „Denen sollte man den Hof anzünden oder in die Luft sprengen“, öffentlich zu profilieren!

Normalerweise gehört solch ein Mensch vor Gericht gestellt! Und selbstverständlich hat solch einer in einer Gemeindesitzung nichts verloren!

Das Traurige daran: 

Scheinbar ist man zu feige diesem Tun Einhalt zu gebieten! Wo bleibt die Selbstachtung, wo die Zivilcourage!

Ist man wieder so weit, dass einer Mist herauslässt und eine ganze Herde folgt ihm?

Ich kann, muss und will es nicht verstehen! 

Ist es Neid, Missgunst oder beides zusammen, dass man es nicht einmal in einem so kleinen Dorf zusammenbringt, in Anstand und Achtung miteinander zu verkehren.

Auf was sind denn manche neidisch? 

Auf das, was jemand anderer hat? Vielleicht sollten sich die Herren Neider (die wissen schon, wer gemeint ist) auch mal fragen, wie viel Arbeit, Kosten und Mühe hinter dem stecken, das sie "verdammen".

Dann wäre der eine oder die andere eventuell schon etwas weniger gierig darauf, diesen Menschen nur schaden zu wollen. 

Und statt nur immer das Negative hervorzukehren, könnte man auch eine Kehrtwendung machen und zurückblicken, was so ein Mensch schon an Freiwilligenarbeit für das Dorf erbracht hat.

Wie soll es jemals Frieden auf unserer Welt geben, wenn schon in einer so kleinen Gemeinde Hass und Vorurteil  vorherrscht? 

Meinungsverschiedenheiten 

kann man haben und die wird es auch immer wieder geben, doch es liegt an jedem von uns, diese in Anstand zu bereinigen und nicht auf jemandem immer und immer wieder herumzutrampeln. Dafür müsste man sich schämen!

Es steht keinem, aber absolut keinem von uns zu, auf andere Menschen verachtend herabzublicken, denn damit stellen wir uns nur selbst ein mieses Zeugnis aus!

* Möchte jedem Ausländer Abbitte tun, ich weiss, dass es viele anständige Leute darunter gibt und ich habe absolut gar nichts gegen sie, die sich so wie ich an unsere Gesetze halten!









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