Schockierend: Fässer voller abgetriebener Embryos gefunden

Pilzsucher machten in einem Waldgebiet im Ural eine grässliche Entdeckung. Sie fanden mehrere Plastikfässer mit vermutlich abgetriebenen Föten. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen eingeleitet, um raschestmöglich jene zu finden, die die toten Embryonen im Wald entsorgt haben.

Grässlicher Fund in Russland.
Die Pilzsammler sowie die Polizisten vor Ort sind entsetzt: In den Plastikfässern, die nahe einer Hauptverkehrsstrasse im Wald lagen, befanden sich mindestens 50 tote Embryonen, manche Medien sprechen von fast 250 Embryonen, die gefunden worden seien.

Lagen in einem Waldstück nahe der Autobahn aus Nischni Tagil. Fässer mit schrecklichem Inhalt.
Wie russische Medien berichten, handle es sich vermutlich um abgetriebene Föten, die entsorgt werden sollten, dann aber illegal abgeladen wurden... (mehr auf Seite 2).




Die Ermittler sichern fieberhaft Spuren.
Die Embryos waren ursprünglich in Formalhydrid konserviert und stammen aus mindestens drei Kliniken.

An den Fässern klebten sogar noch Zettel mit den Namen und den Krankenzimmernummern der "Mütter".

Die Ermittler waren entsetzt.
In der rund 80 Kilometer entfernten Millionenstadt Jekaterinburg befindet sich eine Spezialfirma, die abetriebene Föten "entsorgt".

Vermutlich waren die Fässer mit dem schrecklichen Inhalt ursprünglich für dort bestimmt.

Entsetzlich. Wie Müll entsorgt...
Die Behörden sprechen von einem "erschütternden Fall" und versprechen rasche Aufklärung.

  



Instagram

Written by Blogger: (click picture for more info and stats)













1 Kommentare, Tipps & News von LeserInnen:

  1. Wirklich entsetzlich finde ich, dass es soviele "zu entsorgende" Föten gab!

    250 junge Menschenleben - einfach ausgelöscht. Ob in Russland oder hier, das ist immer IMMER schrecklich!

    AntwortenLöschen

Danke für eure Kommentare. Und dafür, dass ihr fair und mit Respekt anderen Meinungen gegenüber diskutiert.

Euer HotNewsBlog-Team

Meist geklickt