Tom Cruise sieht Tochter Suri wieder

Zum ersten Mal seit der Trennung von Katie Holmes hat Hollywood-Star Tom Cruise am Dienstag seine Tochter Suri in New York besucht. Was es sonst neues gibt im Scheidungsfall Katie Holmes und Tom Cruise? Einfach weiterlesen...

Das erste Wiedersehen nach der Trennung Holmes - Cruise. Tom sieht Suri.
Zehn Tage nachdem sich "TOMKAT" auf eine Scheidung geeinigt hatten, flog Tom Cruise also nach New York um seine kleine Tochter Suri zu besuchen. Katie Holmes war mit Suri von Los Angeles in den "Big Apple" gezogen, auch um mehr Abstand zu ihrem bald Ex-Ehemann zu gewinnen.

Es ist das erste Mal seit Mitte Juni, dass Tom Cruise Tochter Suri wiedersieht, auch weil er bis 15. Juli wegen Dreharbeiten zu seinem neuen Film "Oblivion" auf Island war. Diese Abwesenheit hatte Katie Holmes geschickt genutzt, um sich nach fünf Jahren Ehe von ihrem Gatten und überzeugten Scientologen zu trennen. 

Vor dem "Greenwich Hotel", in dem Tom Cruise unter Aufsicht seine Tochter besuchte, hatten sich dementsprechend viele Paparazzi versammelt um ein Foto von Vater und Tochter zu erhaschen.

Convent Of The Sacred Heart in New York - die neue Schule von Suri?
Für Medienprofi Tom Cruise wohl kein Problem, für die kleine Suri Cruise, gerade mal sechs Jahre alt, aber schon.  Wie überhaupt auffällt, dass sie sich auf den meisten Fotos schutzsuchend an ihre Mutter Katie Holmes oder Vater Tom Cruise hängt.

Wie es weitergeht? Katie Holmes versucht, ihrer Tochter ein so normales Umfeld wie möglich zu schaffen. Wie US Magazin berichtet, besucht Suri ab Herbst die alteingesessene katholische Mädchenschule "Convent of the Sacred Heart". Suri soll ein katholisches Schulmädchen werden – und nicht wie Tom Cruises andere beiden Kinder in einer Scientology-Einrichtung enden. 

In dieser Schule würde Suri, so unglaublich das auch klingen mach, auch mit anderen gleichaltrigen Kindern in Kontakt kommen. Bisher hatte Tom Cruise das verboten!

Hintergrund: Das meint unsere Bloggerin Dagi zur Scheidung Holmes - Cruise.

Katie Holmes möchte Suri angeblich sogar umtaufen lassen. Die Kleine soll künftig auf den Namen Scout hören. Das, weil der Name "Suri" wie "Surrey" klingt, das ist die südenglische Grafschaft, in der sich der britische Hauptsitz der Scientology-Kirche befindet. Auch der Nachname soll von "Cruise" in "Holmes" geändert werden. 

Offensichtlich will Katie Holmes so viele Gemeinsamkeiten wie möglich mit Tom Cruise "auslöschen". Ob das so einfach geht, bleibt bei allem Optimismus fraglich. Respekt aber auf jeden Fall für Katie Holmes, dass und wie sie sich aus den Klauen von "Scientology" befreit hat. 




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