Brief von Gerd - Liebe Sex-Orgie der Hamburg-Mannheimer-Versicherung!

Heute habe ich ein interessantes Thema gefunden - Sex-Orgie in Budapest - oder wie ich sagen würde "Pudern in Pest" - die älteren von meinen LeserInnen kennen sicher noch den Herrn Kaiser - er war eine fiktive Werbefigur der Hamburg-Mannheimer, die von 1972 bis 2009 in der Fernsehwerbung in Erscheinung trat. Der dort lange gebrauchte Slogan „Hallo, Herr Kaiser!“ ist als geflügeltes Wort in die deutsche Sprache eingegangen.

Versicherungsvertreter - das hätt ich doch auch werden können...
Aber mein Brief handelt von einer Orgie der Hamburg-Mannheimer-Versicherung, die die Versicherung für ihre verdienten Mitarbeiter in Budapest organisiert hat - dabei waren 20 Huren, 50 Hostessen, 100 Top-Verkäufer.

Die große Sex-Party sorgte im Sommer 2011 für Schlagzeilen. 

Nun wurden Teile aus einem Bericht der Konzernrevision bekannt - Und die schlüpfrigen Details dieser kleinen Dienstreise werden wohl wieder für Schlagzeilen sorgen.

Am 4. Juni 2007 flogen die Top-Verkäufer der Hamburg-Mannheimer (HMI) zur Belohnung nach Budapest – Sex-Party in der Gellert-Therme!

Für 100 Männer standen 50 Hostessen plus 20 Huren zur freien Verfügung. Die Orgie ging in die internen Geschichtsbücher der Versicherung ein und wurde als voller Erfolg gewertet, eine Wiederholung von hoher Ebene sogar empfohlen.

Erst als Medien den Skandal aufgriffen, zog die Unternehmensführung die Notbremse.

EIN BLICK IN DIE DETAILS AUS DEM REVISIONS-BERICHT:

D. heuerte einen freien Vertreter der Agentur EMEC für die Beschaffung der Dienstleistungen an. Gesamtvolumen: mehr als 300 000 Euro. Einen schriftlichen Vertrag gab es nicht.

Am 4. Juni begann die Veranstaltung um 18 Uhr mit einem Empfang auf einem Donau-Schiff. Als „Aperitif“ fuhr laut Aussage von Teilnehmern eine Barkasse mit barbusigen Hostessen vorbei, die ein Schild hochhielten, auf dem stand: „We love HMI“ (Wir lieben die Hamburg-Mannheimer).

Beim Empfang hielt Vertriebsdirektor Lange eine Ansprache, in der er ankündigte, dass abends im Gellert-Bad Damen anwesend sein werden. Er erklärte, dass es zwei Kategorien gebe:

Damen, mit „denen man reden müsse“ (die Hostessen), und Damen, „mit denen man nicht reden bräuchte“ (die Prostituierten). Zur Unterscheidung trugen sie farbige Armbändchen, damit jemand der nicht reden wollte auch nicht reden musste.

Am Abend waren die 20 Damen, die nicht fürs Reden zuständig waren, offenbar gut ausgelastet. Zumindest gab es am Morgen danach die Beschwerde einer Putzfrau, weil sie so viele benutzte Kondome habe entsorgen müssen.

Huren, die Sex mit einem der Herren hatten, bekamen anschließend einen Stempel auf den Arm gedrückt. Trinkgeld dafür gab es später bei der Auszählung.

Vor dem Bad standen Stretch-Limousinen für den Transfer zum Hotel zur freien Verfügung. Auch dort sollen einige Männer Sex mit Prostituierten gehabt haben.

Also wer vom Lesen genug hat - der kann das hier nachsehen - vielleicht glaubt ihr dem Briefeschreiber Gerd ja nicht...

Mann oh Mann, Hr. Kaiser 

- also ich war auch schon öfters in Budapest - und ich hab doch auch genügend Versicherungen - warum wurde denn ich nie auf so eine Party eingeladen?

Also die kurze Einschulung zur Unterscheidung der zwei verschiedenen Bändchen bei den Damen hätte ich auch noch verstanden.

Ich muss mal mit meiner Versicherung reden - vielleicht organisieren die mal so was für die Kunden. Das sind nämlich die Menschen, die durch ihre Versicherungsbeiträge die ganze Orgie finanziert haben.

Wär doch mal was anderes - Budapest - "pudern in Pest" - so als Art Kulanzleistung einer kundenorientierten Versicherung. Ich schreibe euch dann, was ich von der Versicherung für eine Antwort bekommen habe.

In Gedanken - euer G.Ender

NEU - hier gehts zu meiner eigenen Homepage "Briefe von Gerd"









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2 Kommentare, Tipps & News von LeserInnen:

  1. Nein, nein, nicht dass noch einen auf Versicherungsvertretet machst, Gerdi, als Briefeschreiber gefällst uns besser ^^

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    1. ne ne Julia - ich bleibe der Briefeschreiber... "Schuster bleib bei deinen Leisten"... aber so mal eine andere Disziplin ausprobieren...

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Danke für eure Kommentare. Und dafür, dass ihr fair und mit Respekt anderen Meinungen gegenüber diskutiert.

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