Bikini-Skandal - die nackten Tatsachen

Es ist Sommer, es war heiss die letzten Tage. Ist das der Grund, weshalb ausgerechnet Bikinis für DEN "Skandal" der Schweiz in der vergangenen Woche und für diese reisssssserische Headline bei uns sorgten?

Dank einem Berner Beamten wurden Bikinis echt noch zum Skandal-Objekt... ;o)
Es begann, wie ja meistens bei Skandalen, recht harmlos. Schauplatz die Schweizer Hauptstadt Bern, vergangene Woche, auch dort war es heiss und einige Journalistinnen und Journalisten nutzen die Mittagspause für eine kühlende Schwimmrunde. 

Die Bikinis hängten einige dann vors Fenster bzw legten die nassen Teile zum Trocknen auf die Fensterbank. Würde doch keinen aufregen - ausser eben diesen einen Beamten. 

Denn einige der oben erwähnten Bikinis waren vor den Fenstern des Medienzentrums gegenüber des Bundeshauses aufgehängt, worauf dieser eine Mitarbeiter aus der Bundesverwaltung ein Mail schrieb. 

Darin klärte er die Bundeshausjournalisten im Medienzentrum auf, dass das Trocknen von nassem Badezeug vor den Fenstern des Medienzentrums "aus offensichtlichen ästhetischen Gründen" nicht erlaubt sei.

Begründet wurde der Aufruf aus der Bundeskanzlei damit, dass offizielle Besucher, die in den Räumen des gegenüberliegenden Bundeshaus-West empfangen werden, vom Anblick irritiert sein könnten. Die Fenster seien kein Wäscheständer.

Ein Mail mit so einem Inhalt - an Journalisten??? Und schon war der Bikini-Skandal geboren :o), in den sich sogar Bundesratssprecher André Simonazzi einschaltete, der von seinem Büro aus ebenfalls ungetrübte Sicht auf die oben erwähnten Bikinis hatte. 

Er allerdings nahm die Sache locker - die trocknenden Bikinis stufe er mal als "Kunst am Bau" ein. Locker anzugehen empfehlen wir auch diesem oben erwahnten Beamten. Anstatt Journalisten so eine Mail zu liefern, gehen Sie besser ein kühles Bierchen trinken. Alkohlfrei für Sie natürlich :o)




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