Julian Assange erhält Asyl in Ecuador

Vor wenigen Augenblicken hat der Aussenminister von Ecuador, Ricardo Patiño, in einer Presse erklärt: Nein, wir werden uns den Drohungen und Erpressungsversuchen Grossbritanniens nicht beugen, und JA, Julian Assange erhält Asyl in Ecuador!

Trotz Drohungen Grossbritanniens, im Extremfall auch die ecuadorianische Botschaft in London gewaltsam zu stürmen und Julien Assange dort zu verhaften, liess sich Ecuador nicht in die Knie zwingen.

In einer Pressekonferenz wies Ecuador`s Aussenminister Ricardo Patiño die Gewaltandrohungen vehement zurück. Ausdrücklich warnte er die britischen Behörden davor, internationales Recht (auf das sich Grossbritannien selbst gern beruft) zu brechen. Ein Eindringen britischer Polizisten in die Londoner Botschaft Ecuador`s würde massive Gegenmassnahmen nach sich ziehen.

Dann, nachdem Patiño die Gründe Assanges für den Asylantrag erläutert hat, die Entscheidung: Ja, Julian Assange erhält politisches Asyl in Ecuador. Die Unterlagen seien genauestens geprüft worden, weder in Europa und schon gar nicht in den USA würde Assange ein faires Verfahren erwarten.

Der britische Aussenminister William Hague hat bereits erklärt, dass in keinem Fall dem Julian Assange freies Geleit gewährt werden würde. So würde Assange, auch bei Gewährung von politischem Asyl durch Ecuador, eine Ausreise aus England verunmöglicht.

Experten erwarten eine Zuspitzung dieser diplomatischen Krise in den kommenden Tagen.

Nochmals die >>>Vorgeschichte des Julian Assange nachlesen.










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