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10 Dinge, die du nicht über Sex wissen musst - aber wissen willst

Was wird heutzutage nicht alles über Sex geschrieben – ganze Bücher sind voll mit diesem Thema. Und dennoch lässt sich immer wieder Neues finden über die "wichtigste Nebensache der Welt". Wir haben mal ein wenig das Internet durchforstet und haben ein paar interessante Dinge gefunden. 10 Punkte, die du nicht unbedingt über Sex wissen musst. Die aber dennoch Spass machen.



(1) Wie oft haben die anderen eigentlich Sex? 

Die Firma Durex (das sind die, von denen in vielen Bahnhofstoiletten die Automaten hängen) hat eine Studie machen lassen, wie oft denn bei uns Menschen Sex ansteht. 

Das Ergebnis: Im Durchschnitt satte 103 Mal pro Jahr oder 1,98 mal pro Woche oder 0,28 mal pro Tag. 

Wer jetzt unter diesem Durchschnitt liegt – keine Panik, es gibt keine „richtige“ oder „falsche“ Anzahl. Manche mögens halt eher „exklusiv“, andere wollen mit Häschen-Rekorde knacken. Na und, was soll`s? 

(2) Dicke Männer können länger 

In der Türkei bin ich auf einen interessanten Artikel gestossen. In einer einjährige Studie haben Forscher dort nachgewiesen, dass der Body-Mass-Index der Männer mit der sexuellen Leistung in direktem Zusammenhang steht! 

Dicke Männer halten dort im Durchschnitt 7,3 Minuten lang durch, während schlanke Männer im Durchschnitt gerade mal 108 Sekunden standhaft bleiben. Mädels, bevor ihr jetzt glasige Augen kriegt und euren Jungs kiloweise Hamburger reinstopft, bitte weiterlesen, warum das so ist: 

Laut der türkischen Studie, die auch im Wissenschaftsmagazin „Nature“ veröffentlicht wurde, weisen übergewichtige Männer einen höhere Spiegel des weiblichen Hormons Estradiol auf, das männlichen Hormonen entgegenwirkt und den Höhepunkt blockiert.

Und diese weiblichen Hormone sind auch in der übrigen Zeit da, mit wesentlich weniger „männlichen“ Wirkungen...

(3) Oral-Sex beugt morgendlicher Übelkeit vor 

Also, da hätt ich gern ein paar Meinungen von euch „aus der Praxis“. Denn wie Gordon Gallup, ein Psychologe an der University Of Albany, herausgefunden haben will, leiden schwangere Frauen wesentlich weniger an morgendlicher Übelkeit, wenn sie beim Oralsex Spermien des Kindsvaters – nun ja, schlucken

Gallup liefert auch gleich einen wissenschaftlich fundierten Grund: 

Unter Übelkeit leiden die werdenden Mütter nämlich deshalb, weil ihr Körper das im Embryo enthaltene genetische Material des Vaters als fremd und ungewohnt ansieht. Bekommt der Körper der Mutter aber immer wieder zusätzliches genetisches Material des Vaters, dann gewöhnt sich das Immunsystem der Frau an das „neue“ Genmaterial – und es gibt keinen Grund für Übelkeit. 

Die Theorie steht noch auf etwas wackeligen Füssen, weil noch nicht genügend passende Paare für eine wissenschaftlich relevante Untersuchung gefunden wurden. Wer sich jetzt denkt „da bin ich dabei, das ist suhuper“, der kann diesen Link anklicken und sich melden. 

(4) Sex hilft bei Kopfschmerzen 

Wesentlich leichter überprüfen lässt sich folgende Erkenntnis: Sex hilft bei Kopfschmerzen und Migräne! Beziehungsweise dagegen. Und übrigens, es gibt nicht nur EINE Stellung ... macht doch, was euch gefällt! Vielleicht erledigt sich dann auch so manches "Migräne"-Problem...



Der auf Kopfschmerzen spezialisierte Arzt Dr. Vincent Martin hat herausgefunden, dass der beim Sex erhöhte Serotoninspiegel gegen Kopfschmerzen und Migräne helfen kann. Natürlich nur bei echten Kopfschmerzen... ;o) 

(5) Knöchel sind ein hoch-erogenes Zentrum der Frauen 

Männer, hier könnt ihr echt noch was lernen. Wenn ihr eure Frauen erregen wollt, müsst ihr deren Knochel streicheln und, noch besser, kratzen! Zumindest wenn es nach Forschern an der Wake Forest School of Medicine in North Carolina geht. 

Die haben ertestet, dass es Frauen erhebliche Genugtuung bereitet, wenn sie an eben jener Stelle gestreichelt und gekratzt werden. Also, ich persönlich probier das jetzt nicht unbedingt aus, aber wenn einem von euch mal langweilig ist... 

(6) Wie oft denkt man(n) an Sex 

Mit einer anderen Studie wurde erforscht, wie oft denn Männer so im Laufe eines Tages an Sex denken. Die Antwort: Geschlagene 18 Mal. 




Und Frauen? Die lassen ihre Fantasie 10 Mal pro Tag Richtung Sex abschweifen. Da drängt sich aber irgendwie die Frage auf, weshalb es dennoch zu grade mal 0,28 mal Sex am Tag kommt. Hm. 

(7) Länge der Finger = Länge des Penis 

An die Männer: Haltet mal eure rechte Hand hoch. Sind Zeige- und Ringfinger ungleich lang? Na dann herzlichen Glückwunsch! Denn das, so steht es zumindest in der asiatischen Ausgabe des Journal of Andrologie, deutet auf einen einen grossen Penis hin. 

Ob`s stimmt - gleich nachmessen! Oder noch besser von der Freundin nachmessen lassen ;o)

(8) Warum Frauen einen Orgasmus bekommen 

Der weibliche Orgasmus hat, so schrieb im Jahr 1967 ein Mann namens Desmond Morris in seinem Buch „The Naked Ape", eine wichtige evolutionäre Funktion. 

Nicht nur sollte das Weibchen dafür „belohnt“ werden, dass es sich paarte, nein, der Orgasmus sollte das Weibchen derart erschöpfen, dass es in der horizontalen Lage liegen blieb.
Damit sollte, so Morris, verhindert werden, dass die männlichen Spermien wieder auslaufen, ohne dass es zu einer Befruchtung gekommen war

Ausserdem, es bleibt spannend, sei der Orgasmus auch eine Art Selektion. Nur fürsorgliche Männchen (wichtig für die spätere Aufzucht der Kinder) bringen ihre Weibchen laufend bis zum Orgasmus. 

Verständlicherweise sorgte und sorgt diese Ansicht bis heute für so manche Diskussion. 

(9) Vibratoren waren ein medizinisches Gerät 

Absolut kein Scherz: Die ersten Vibratoren wurden im 19. Jahrhundert entwickelt, um die sogenannte „Hysterie" bei Frauen zu behandeln. 

Da sich damals Ehemänner für ihre amourösen Abenteuer eher an Hausangestellte oder Anbieterinnen spezieller Dienste wandten, waren viele Hausfrauen und Mütter sexuell völlig unausgelastet – und dementsprechend launisch. Fanden zumindest deren Ehemänner.

Findige Ärzte entwickelten deshalb einen ersten Vibrator, der den von der geheimnisvollen „Hysterie“-Krankheit befallenen Frauen zu Orgasmen verhalf. 

Die Erfinder dieser „Krankheit“ verdienten sich mit der Behandlung eine goldene Nase. Denn einmal nahmen innert kürzester Zeit die neuen Fälle von „Hysterie“ sprunghaft zu, wodurch nie die Kundschaft „ausging“.

Dann musste die Krankheit natürlich regelmässig behandelt werden (wogegen die Frauen in der Regel gar nichts einzuwenden hatten) - und schliesslich merkten auch die geplagten Ehemänner, dass ihre Frauen nach der Behandlung viel, naja, ausgeglichener waren - und dementsprechend gerne zahlten sie die Behandlung auch.

Zumindest bis eine neue Behandlung fällig war. So hatten alle was davon – ein perfektes „Geschäft“. Übrigens, das wurde auch verfilmt - >>>hier siehst du den Trailer auf YouTube.

(10) 25% der Männer über 65 nehmen die magische blaue Pille 

Nach aktuellen Zahlen leiden rund 5 Prozent der 40-jährigen Männer und zwischen 15 bis 25 Prozent der 65-jährigen Männer regelmässig an einer erektilen Dysfunktion. Heisst, sie kriegen bei ihrer Partnerin keinen hoch. 

Bei einer Umfrage in Deutschland gaben 46 Prozent der Befragten über 50 an, mindestens einmal pro Woche Sex zu haben – mit wesentlich mehr Spass als früher sogar. 

Das, weil sie Sex im reiferen Alter mit weniger Druck erleben als das Jugendliche oder junge Erwachsene tun. Und wenn es eben nicht klappt mit der Erektion – na, dann her mit der blauen Pille! 

Tja, unsere Grosseltern sind vielleicht doch wesentlich cooler drauf als so manche(r) auf den ersten Blick erahnen lassen würde … 

Draufgabe: (11) Wird dein Sex jetzt besser, weil du das alles weisst? 

Äh, eher nicht. Aber du hast ein paar tolle Gesprächsthemen mehr :o) Und wenn du noch ein paar Tipps brauchst – wie wär es mit diesem flotten Lese-Dreier???






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2 Kommentare, Tipps & News von LeserInnen:

  1. also Wolfgang suuuper - jetzt oute ich mich - also ich hatte gestern, 0,28 mal Sex - und dicke Männer können "länger" - auh Scheisse ich bin nicht dick... ABER juhuuu mein Zeigefinger und mein Ringfinger sind nicht gleich lang... "Mann" ist das aufregend - dich zu lesen...... Dein Briefeschreiber...

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  2. Soll ja Männer geben, für die schon 0,28 mal Sex in der Woche eine Steigerung wäre im Vergleich dazu was sie aktuell Sex haben mit ihrer Frau...

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