Brief von Gerd - Lieber nächster Martini oder warum wir immer weiter "wollen"!

hab grad in den letzten Tagen ab und zu mit meiner Brieffreundin einen Martini Bianco genossen - Italien, eine RICHTIGE italienische Bar, in der nur italienisch gesprochen wird - ein schönes Glas Martini Bianco mit viel Eis und einer Zitrone an der Bar stehend, Chips, Nüsse und Pistazien als kleiner "Drüberstreuer" daneben - also das sind Momente, in denen die Welt stehenbleiben könnte. Und so kam ich auf das Wollen zu sprechen.

hat einfach etwas "prickelndes" an sich...

Und so kam ich gestern auf mein nächstes Thema - es handelt vom "wollen". WARUM wollen wir immer, warum wollen wir immer mehr, warum wollen wir immer etwas anderes, warum wollen wir schöne Gefühle immer wieder erleben.

Was ist drann an diesem Wollen. 

Hat es wirklich mit unserem Willen zu tun, oder kommt dieses Wollen, das ich meine aus einer ganz, ganz anderen Gegend unseres Körpers.

WARUM wollen wir nicht mit dem zufrieden sein was wir haben, wieso wollen wir nicht mit denen zufrieden sein, mit denen wir zusammen sind.

WAS treibt uns denn immer weiter und macht uns oft so kaputt und alles rund um uns herum auch.

Es gibt da einen guten Spruch der mir dazu in den Sinn kommt 

Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit, Scheidungen, kaputte Beziehungen und und und....

"in Zukunft werden nicht die glücklich, die viel haben, sondern die, die wenig wollen"

Schaun wir uns das Wollen mal etwas genauer an. 

Das Wollen ist ein Trieb und ein Begehren, eine Art geistiger Akt, von dem ein Impuls zur Verwirklichung ausgeht. Zu kompliziert?? - also einfacher - wenn ich an einer italienischen Bar stehe, kann ich einen Martini wollen oder die schwarzhaarige Italienerin, die scheinbar gelangweilt mit ihrem Handy spielt.

DAS ist WOLLEN - meist geht das Martini bestellen einfacher.. war ja nur ein dummes Beispiel.

Das Wollen bedingt  eines mehr oder weniger starken Sehnens oder Begehrens und das  Hegen von Wünschen oder Absichten. Aber auch das wichtige Anstreben von selbst festgelegten Zielen und damit das Umsetzen von persönlichen Entscheidungen in die Tat findet seinen Ursprung im Wollen.

Wollen hat auch viel mit Zielen zu tun - und wenn diese einmal gewollten Ziele aus den Augen verloren werden, dann wird unser "Wollen" beliebig - das mag ich nicht. ICH WILL MEINE ZIELE ERREICHEN. Und da widersetze ich mich sogar meinem eigenen "wollen".

Wie viel leichter wäre unser Leben wenn 

...wir zufriedener mit den Menschen und Dingen wären, die wir haben - wie schwer macht uns dieses permanente Wollen. Wie hart und lange müssen wir arbeiten, um unser "Wollen" zu befriedigen. Lehrt es uns nicht die Bibel - ich hoffe ich zitiere richtig -

"Seht euch die Krähen auf dem Felde an. Sie sähen nicht, sie ernten nicht und leben trotzdem" 

Ich will nicht leben wie eine Krähe - aber mindestens die Hälfte meines Wollens gehört in den Mülleimer.

Und am Schluss komme ich über das Wollen noch zu meinem geistigen Vater "Emile Coue" - er sagt über das Wollen und über den verwandten Willen - nicht das Wollen oder der Wille ist entscheidend - gar nicht - einzig und allein der Gedanke ist entscheiden.

ALSO kann ich mich zurücklehnen - mit den richtigen Gedanken - und abwarten, bis sich meine Gedanken, ohne das angestrengte "Wollen" von selber erfüllen. Einfacher Weg - und genau den geh ich jetzt.... - weil der mit dem Wollen in den letzten Jahren nicht funktioniert hat.

Wer mehr von Emile Coue erfahren will, kann hier meine Brief nachlesen - einfach anklicken -  er kann euer Leben retten - glaubt es mir - mir hat er es gerettet - und er tut es weiterhin.

Und er wird mir auch weiterhin helfen, meine Ziele zu ereichen... Ohne Kampf und Krampf... einfach mit den richtigen Gedanken. Und ihr werdet es erfahren, wenn es geklappt hat.

In Gedanken - euer G.Ender

NEU - hier gehts zu meiner eigenen Homepage "Briefe von Gerd




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