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#nicht immer brav aber...immer wOw


Downdating. Neuer Trend bei Frauen

Das hässliche Wort steht für etwas, das lange, laaange Zeit fast nur Männer machten, aber inzwischen auch für immer mehr Frauen zur normalsten Sache der Welt: Downdating. Übersetzt heisst das in etwa „ sich mit einer sozial tiefer stehenden Person treffen“. 



Klingt auf deutsch auch nicht besser, bezeichnet aber eine alltägliche Situation: Eine Person mit einem von der Gesellschaft als „höher stehend angesehenen Tätigkeit“ trifft sich mit einer Person, die eine „nicht so hoch angesehene oder bezahlte oder bildungsintensive Tätigkeit“ ausübt.

Klassische Beispiele bisher: Arzt trifft Krankenschwester, Boris Becker irgendeine Sekretärin (und spätere Mutter einer seiner vielen Kinder), Unternehmer bändelt mit Putzfrau an, Exfussballer mit laufend anderen jungen Gören … genug Beispiele? ;o)

Bisher war es so, dass in den allermeisten Fällen Männer down-gedatet haben. Klar, die hatten lange Zeit einfach die besseren Möglichkeiten für eine gute Ausbildung, Frauen durften gar keine Karriere machen. 

Das hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten massiv geändert, und heute stehen auch viele Frauen in einer Top-Position mitten im Arbeitsleben. Weshalb jetzt auch viele Frauen „downdaten“ - Ärztin mit Tischler, Rechtsanwältin mit Barman, oder was auch immer.

Einen grossen Unterschied haben Forscher allerdings herausgefunden. Während Männer oft auch downdaten, weil sie eine starke und erfolgreiche Frau an ihrer Seite nicht ertragen würden, machen Frauen das vorallem wegen einem:

Weil sie ihren Partner lieben und genauso nehmen, wie er ist. Und wenn sich eine Firmenchefin in einen Kellner verliebt – wen stört`s? Zumindest die wenigsten Frauen.






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