Inder benennen Hitler-Kleidergeschäft doch um

Weil es weltweit entrüsteten Protest gegeben hat, wollen die Besitzer eines Ladens in Indien ihr Geschäft doch nicht mehr "Hitler" nennen. Sie sind auf der Suche nach einem "unpolitischen Namen".

Indisches Geschäft mit "schmutzigem Namen" soll jetzt doch umbenannt werden.

Wie einer der Eigentümer, Rajesh Shah, vor kurzem erklärte, wollen die Besitzer den Namen "Hitler" wieder ablegen. Grund für den Sinneswandel seien die heftigen Proteste aus aller Welt.

"Der Druck wurde immer größer. Wir haben Anrufe von Journalisten aus aller Welt bekommen, aus Deutschland, England, Russland, selbst aus Brasilien und Japan. Und auch von der Stadtverwaltung ist Druck ausgeübt worden, den Namen zu ändern."

Anfangs hatten die Inder angegeben, nicht gewusst zu haben, wer dieser Hitler war. Jetzt, so Shah, wüssten alle, dass dieser Hitler ein grausamer Diktator gewesen sei, der Millionen von Menschen auf dem Gewissen habe.

Er und seine Geschäftspartner hätten niemanden verletzen wollen, doch kaum jemand in Indien wisse, wer Hitler gewesen sei. Und schon gar nicht käme ein Inder wegen des Namens, um hier einzukaufen.

Das Schild am Kleiderschäft, bei dem der I-Punkt auch noch als Hakenkreuz dargestellt ist, werde am Mittwoch entfernt, versprach Rajesh Shah.









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