Jake Gyllenhaal und sein Muskeltraining

Fast über Nacht wurde der smarte Jake Gyllenhaal mit „Brokeback Mountain“ zum Star, spätestens seit  Prince of Persialiegen ihm die weiblichen Fans zu Füssen. Auch wegen seiner tollen Figur - und den vielen Muskeln. Jetzt hat Jake Gyllenhaal über sein Muskeltraining geplaudert.

In Prince of Persia ein muskelbepackter Held. Jake Gyllenhaal.

Sein Geheimnis? Ein Fitness- Programm namens „Parcour“ liess die Muskeln anschwellen. Seine Schultern und Oberarme, so Jake Gyllenhaal, seien so breit geworden, dass er nicht einmal mehr richtig zupacken konnte. Wochenlang habe sich Jake Gyllenhaal exzessiv gequält, um im Actions-Kracher von 2010 eine gute Figur zu machen. 

Doch es kommt ihm nicht nur auf das Äussere an. Denn Jake Gyllenhaal ist überzeugt davon, dass man für wirklich gute Rollen mehr mitbringen muss als Laufsteg-Qualitäten. „Sexy zu sein, reicht bei weitem nicht aus“, behauptet er jedenfalls. Na ja, schaden tut es bestimmt auch nicht. 

Eben sowenig wie die Tatsache, dass seine Eltern beide im Kino-Business arbeiten. Der Vater als Regisseur, die Mutter als Produzentin. Als Kind wollte Jake Gyllenhaal unbedingt ein Fussballprofi werden. Darüber lacht er heute, doch den Sport liebt er nach wie vor. 

Doch noch mehr liebt Jake Gyllenhaal seinen Beruf. In „Prince of Persia“ seien die Dreharbeiten ein Riesenspass gewesen. So fühlte er sich in der historischen Kulisse „wie ein kleiner Junge“, der über die detailgetreu nachempfundenen Gebäude staunte. Und mit diesem Film hätte sich für ihn ein Traum erfüllt. 

Dass Jake Gyllenhaal an dieser Arbeit Freude hatte, kann man am fertigen Film erkennen – und dass er mehr kann als „nur“ gut aussehen natürlich auch!









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